Bewertung:

Das Buch „Green Chili and Other Impostors“ von Nina Mukerjee Furstenau nimmt die Leser mit auf eine fesselnde Reise durch die Geschichte der bengalischen Küche, verwoben mit persönlichen Geschichten und Rezepten. Während viele Rezensenten die Fähigkeit der Autorin, Geschichten zu erzählen, und den fesselnden Charakter des Inhalts lobten, äußerten einige ihre Bedenken über die Unübersichtlichkeit und Ausführlichkeit des Buches.
Vorteile:⬤ Fesselnde Erzählung, die den Leser in die Welt des Autors entführt
⬤ faszinierende Lebensmittelgeschichte und kulturelle Einblicke
⬤ Einbeziehung aussagekräftiger Rezepte
⬤ hebt die Verbindungen zwischen Essen und Kultur hervor
⬤ ansprechend für Feinschmecker und diejenigen, die sich für das kulturelle Erbe interessieren.
⬤ Der Schreibstil kann unorganisiert und unzusammenhängend sein
⬤ einigen Kapiteln fehlt es an Fokus
⬤ gelegentliches Geschwafel, das von der Haupterzählung ablenkt
⬤ die enthaltenen Bilder sind nicht besonders einprägsam.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Green Chili and Other Impostors
Wer sich auf eine kulinarische Spur begibt, überquert Ozeane.
Begleiten Sie Nina Mukerjee Furstenau in „Green Chili and Other Impostors“ auf ihrer Suche nach verlorenen Geschmäckern mit Rezepten, die als Chiffren für alles Mögliche dienen, vom politischen Widerstand bis hin zum Komfortessen und vielem mehr. Verfolgen Sie die Spuren der Portugiesen in Indien, indem Sie den grünen Chilis folgen; finden Sie die Ursprünge von Limetten; verfolgen Sie die Spuren von Tomaten und Kartoffeln in Indien bis zur Malabarküste; überlegen Sie, was ein Lebensmittel oder sogar eine Person fremd macht, und wundern Sie sich, wie und wann sie aufhören, es zu sein.
Die Geschichte der Lebensmittel ist ein Weltkulturerbe, das die Dramatik eines spannenden Thrillers oder vielleicht eines Krimis hat. Wem gehört das Essen? Wer darf seine Geschichte erzählen? Der Respekt vor der Geschichte des Essens könnte die Anschuldigungen der Aneignung mildern, aber was auf dem Spiel steht, wenn die Traditionen und die biologische Vielfalt des Essens schwinden, ist die große und nicht immer gute Geschichte von uns.