Bewertung:

Die Kritiken zu „The Good Father“ von Noah Hawley zeigen ein geteiltes Echo bei den Lesern. Während viele die emotionale Tiefe und die Relevanz der Themen schätzten, insbesondere in Bezug auf die elterliche Schuld und die Konsequenzen der Handlungen eines Kindes, fanden andere das Tempo schleppend und die Charaktere nicht nachvollziehbar. Die Einbeziehung historischer Attentate stieß auf gemischtes Echo: Einige lobten sie als aufschlussreich, andere hielten sie für unnötig. Insgesamt ruft das Buch starke Reaktionen hervor, vor allem bei den Eltern, aber es kämpft auch mit dem Tempo und der Tiefe der Charaktererforschung.
Vorteile:⬤ Emotional stark und zum Nachdenken anregend, besonders für Eltern.
⬤ Starke Darstellung der elterlichen Schuld und der Komplexität der Familiendynamik.
⬤ Fesselnder Schreibstil und gut strukturierte Erzählung.
⬤ Interessante historische Einblicke in andere Mörder.
⬤ Einige Leser fanden, dass es ein fesselndes Buch ist, das die Seiten fesselt.
⬤ Langsames Tempo und langwierige Erzählung, die manche als langweilig empfanden.
⬤ Die Charaktere wurden als schwer nachvollziehbar und oft egozentrisch beschrieben.
⬤ Einige fanden, dass die historischen Elemente von der Haupthandlung ablenkten.
⬤ Es fehlte an Tiefe, um die Beweggründe des Sohnes zu verstehen, was zu Frustration führte.
⬤ Einige Leser fanden das Buch deprimierend und zu introspektiv, es fehlte die traditionelle Spannung.
(basierend auf 446 Leserbewertungen)
Good Father
Ein atemberaubender Roman über einen jungen Mann, der beschuldigt wird, den nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten ermordet zu haben, und über die Suche seines Vaters nach den Hintergründen der Tat.