Bewertung:

Das Buch „Hawthorne's Lenox“ bietet eine detaillierte Erforschung der historischen und kulturellen Bedeutung von Lenox, Massachusetts, in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Anhand von Archivrecherchen werden die Überschneidungen von Kunst, Reichtum und Intellekt bei prominenten Familien in der Region beleuchtet, darunter so bekannte Persönlichkeiten wie Nathaniel Hawthorne und Catharine Maria Sedgwick.
Vorteile:Der Text wird als frisch und intim beschrieben und vermittelt ein lebendiges Gefühl für das Leben in einer vergangenen Epoche. Das Buch bietet eine einzigartige Perspektive auf einen weniger bekannten Ferienort, indem es soziale, architektonische und landschaftliche Geschichte mit akribischer Archivrecherche verbindet. Es gilt als unverzichtbare Lektüre sowohl für Wissenschaftler der amerikanischen Renaissance als auch für diejenigen, die sich für die Geschichte von Lenox interessieren.
Nachteile:In den Rezensionen wurden keine besonderen Nachteile festgestellt.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Hawthorne's Lenox: The Tanglewood Circle
Was zog Nathaniel Hawthorne im Jahr 1850 in ein abgelegenes Dorf tief in den Berkshire Hills im Westen von Massachusetts? Tauchen Sie ein in die faszinierende gesellschaftliche Szene, die er in den Salons und auf den Krocketrasen der Landhäuser von Lenox kennenlernte.
Hier, unter dem wohlwollenden Einfluss der Familie Sedgwick, wurden die getrennten Welten der hochintelligenten Bostoner und der mächtigen New Yorker durch Konversation, Freizeitgestaltung und sogar Heirat miteinander verbunden. In den Cottages von Lenox fand ein reger Gedankenaustausch über alles Mögliche statt, von der Kunst bis zur Abschaffung der Sklaverei, und es entstand eine Gemeinschaft, die eine ganze Nation aufklärte.
Berühmte Persönlichkeiten wie Caroline Sturgis Tappan und Oliver Wendell Holmes lassen ihr pulsierendes Leben anhand von seltenen Fotografien und fesselnden Skizzen des Alltagslebens in Hawthornes Lenox wieder aufleben: The Tanglewood Circle, das auch einen reizvollen Rückblick von Henry James und Edith Wharton enthält.“.