Bewertung:

Aftermath ist ein befriedigender Abschluss von David Moodys gefeierter Autumn-Reihe, die sich durch neue Charaktere und eine komplexe Erzählung auszeichnet, die sich mit der menschlichen Erfahrung in einer postapokalyptischen Welt beschäftigt. Das Buch wird für die Entwicklung der Charaktere, die spannende Erzählung und die einzigartigen Perspektiven auf das Überleben und die menschliche Natur inmitten des Chaos gelobt. Während viele Leser das Ende als passend empfanden, waren einige der Meinung, dass das Tempo manchmal zu langsam war, besonders am Anfang, und es gab gemischte Gefühle über das Verhalten der Charaktere.
Vorteile:⬤ Starke Charakterentwicklung, die sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte der Menschheit einfängt.
⬤ Fesselnder Schreibstil, der den Leser in die Geschichte eintauchen lässt.
⬤ Neue Wendungen im Zombie-Genre, die für frische Ideen sorgen.
⬤ Emotionale und zum Nachdenken anregende Erzählung, die Überleben und Beziehungen thematisiert.
⬤ Gut verknüpfte lose Enden, die langjährige Leser der Serie zufriedenstellen.
⬤ Einige Leser empfanden das Tempo als langsam, besonders am Anfang.
⬤ Bestimmte Charaktere, wie Jas, wurden als weinerlich und unsympathisch empfunden.
⬤ In einigen Kritiken wurde erwähnt, dass das Ende im Vergleich zum Rest des Buches überstürzt war.
⬤ Nicht alle Leser können sich mit der Serie anfreunden, einige sagten, sie sei einfach nichts für sie.
(basierend auf 45 Leserbewertungen)
Autumn: Aftermath: Aftermath
Es ist fast hundert Tage her, dass eine tödliche Krankheit 99 % der Bevölkerung ausgelöscht hat. Drei Monate, seit die Toten wiederbelebt wurden. Es gibt nur noch wenige Überlebende, und die, die übrig geblieben sind, halten zusammen, um sich die bestmögliche Chance zu geben, am Leben zu bleiben. Sie sind die letzten der Lebenden.
Eine Gruppe von Flüchtlingen hat sich in einer mittelalterlichen Burg verschanzt - einer Festung, die seit Hunderten von Jahren Bestand hat. Sie werden von den Toten belagert und kommen nur heraus, wenn es unbedingt nötig ist. Doch als der Herbst in den Winter übergeht, beginnt sich das Kräfteverhältnis langsam zu verschieben.
Das unerwartete Auftauchen von Überlebenden einer anderen Gruppe verändert alles. Sie bringen die Wahl und eine alternative Lebensweise mit sich, die weit entfernt ist von der Welt, die alle gezwungen waren, hinter sich zu lassen. Die Gesellschaft, wie wir sie kennen, ist unrettbar zusammengebrochen, und nichts wird mehr so sein, wie es einmal war. Einige Menschen sind bereit, diesen Wandel zu begrüßen, andere können die Vergangenheit nicht loslassen. Die Entscheidung ist zwiespältig.
Stehen wir vor den letzten Tagen der Menschheit? Werden sich die letzten Überlebenden nach dem Ausbruch der Krankheit gegenseitig vernichten oder werden die Toten sie alle vernichten?