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Fall Ball: for the late innings
Rezension In Fall Ball fängt Alan Harris die langen Schatten ein, die über dem Feld eines gut gelebten Lebens liegen. Mit seiner eigenen Stimme und der von anderen, einschließlich der von Hospizpatienten in ihren letzten Tagen, entlocken diese Gedichte - mit schlichter Anmut, großer Aufmerksamkeit und Humor - dem späten Tageslicht seine Süße.
Harris' Gedichte sind voller Sehnsucht, obwohl sie schlicht und rein sind, und sie sind unerschrocken und ehrlich in ihrem Bestreben, jenseits unserer Verluste, jenseits der Angst, jenseits unserer schwindenden Gesundheit einen Kern zu finden, den diese Gedichte verkünden: die Liebe, dauerhaft und unvergänglich. Robert Fanning, Dichter und Autor von „Severance“, „Our Sudden Museum“, „American Prophet“ und „The Seed Thieves“ Alan Harris' neues Buch „Fall Ball: Poetry in the Late Innings“ ist ein erstaunliches, von Herzen kommendes Buch mit fein gearbeiteten Gedichten, das für alle Leser ein Schatz und ein Segen ist. Diese wunderschöne Gedichtsammlung gibt uns allen die nötige Zeit, um über unsere Menschlichkeit nachzudenken und darüber, wer wir sind und wer wir einmal waren.
Das ist der wahre Stoff! M. L. Liebler, Detroiter Dichterin und Herausgeberin von I Want To Be Once, Heaven Was Detroit, und I Just Wanna Testify: Gedichte über Detroiter Musik.
Über den Autor Alan Harris lebt in East Lansing, Michigan. Er ist ehrenamtlicher Hospizhelfer, der Patienten beim Schreiben von Memoiren, Briefen und Gedichten hilft. Harris wurde 2014 mit dem John Clare Poetry Prize und 2015 mit dem Tompkins Poetry Award der Wayne State University ausgezeichnet.
Harris ist zweimal für den Pushcart-Preis nominiert. Sein erster Gedichtband, Hospizbettgespräche, wurde für den Midland Author's Award nominiert.