
Historically Black Colleges and Universities: Their Place in American Higher Education
Historisch schwarze Colleges und Universitäten (HBCUs) haben einer Bevölkerung gedient, die strengen rechtlichen, bildungspolitischen, wirtschaftlichen und politischen Beschränkungen unterlag. Sie stehen in engem Zusammenhang mit dem Kampf der Schwarzen um ihr Überleben, ihren Aufstieg und ihre Gleichstellung in der amerikanischen Gesellschaft.
Im Vergleich zu anderen Hochschulen sind sie finanziell, materiell und in Bezug auf die Lehreinrichtungen schlecht ausgestattet. Sie sind mit dem Widerstand der weißen Machtstruktur konfrontiert und müssen sich oft mit Studenten auseinandersetzen, die nicht ausreichend auf das Lernen auf College-Niveau vorbereitet sind. Dennoch sind sie eine wichtige nationale Ressource und haben als Quelle afroamerikanischer Führung gedient.
Sie sind die Hüter der Archive schwarzer Amerikaner und Zentren für das Studium der schwarzen Kultur.
Die Arbeit von Roebuck und Murty ist als erste umfassende Studie über historisch schwarze Colleges und Universitäten von Bedeutung. Die HBCUs werden im ersten Kapitel definiert.
Kapitel 2 gibt einen Überblick über die Geschichte der schwarzen Hochschulbildung in den Vereinigten Staaten. Kapitel 3 stellt 109 schwarze Bildungseinrichtungen vor. Kapitel 4 bietet einen vergleichenden Überblick über die schwarze Hochschulbildung in Bezug auf die Einschreibungsmuster, die Zusammensetzung des Lehrkörpers und des Personals.
Kapitel 5 gibt einen Überblick über die Literatur zu den Beziehungen zwischen Ethnien auf dem Campus. Kapitel 6 enthält eine empirische Darstellung der Ethnien unter schwarzen und weißen Studenten und Lehrkräften an zehn schwarzen und fünf weißen Colleges im Südosten der USA. Die Studie schließt mit einem vollständigen und aktuellen Literaturverzeichnis über Ethnien und Schwarze im amerikanischen Hochschulwesen.