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Hundert Lügen, der dritte Teil der Hundert-Reihe von Jean Grant, ist ein historischer Liebesroman, der im Schottland des 14. Jahrhunderts spielt und Elemente des Geheimnisvollen und Übernatürlichen miteinander verbindet. Die Geschichte folgt der Reise von Rosalie, einer Wahrsagerin, und Domhnall, einem Seher, der mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten zu kämpfen hat. Während sie sich äußeren Gefahren und persönlichen Kämpfen stellen, spielen die Themen Wahrheit und Täuschung eine entscheidende Rolle in ihrer Beziehung.
Vorteile:Starke historische Kulisse mit reichen, detaillierten Beschreibungen des mittelalterlichen Schottlands.
Nachteile:Fesselnde Charaktere mit Tiefgang, darunter eine sympathische Heldin und ein komplexer Held.
(basierend auf 42 Leserbewertungen)
A Hundred Lies
1322, Schottland: Rosalie Threstons Wahrsagerlügen haben sie eingeholt.
Wieder einmal entwurzelt, ist sie auf der Flucht vor einer skrupellosen englischen Adeligen. Sie flieht nach Schottland und sucht Zuflucht in den Armen des Sohnes eines Gutsbesitzers, der zufällig ein echter Seher ist.
Eine blutige Vergangenheit und eine unausweichliche Zukunft plagen Domhnall Montgomerie. Um die schmerzhaften Visionen zu lindern, vermeidet er den körperlichen Kontakt mit anderen. Als eine zufällige Berührung nur Entzücken hervorruft, fragt er sich, ob Rose der Schlüssel ist, um die Visionen zum Schweigen zu bringen.
Mit jedem Kuss erwacht ein neues Mysterium. Aber kann Domhnall seine Gabe rechtzeitig annehmen, um ihr Leben zu retten, auch wenn das bedeutet, ihre Lügen zu entlarven?