Bewertung:

Allison Pearsons Roman „Ich weiß nicht, wie sie es macht“ schildert das chaotische Leben der berufstätigen Mutter Kate Reddy, die mit einer steilen Karriere, familiären Verpflichtungen und gesellschaftlichen Erwartungen jongliert. Mit einer Mischung aus Humor und Realismus befasst sich das Buch mit den Schuldgefühlen und Kämpfen der modernen Mutterschaft und beleuchtet die Herausforderungen, denen sich Frauen stellen müssen, wenn sie Beruf und Privatleben unter einen Hut bringen wollen. Die Meinungen über das Buch gehen weit auseinander: Einige loben die nachvollziehbaren Einsichten und den Humor, während andere die Sympathie der Hauptfigur und die Darstellung der Elternschaft kritisieren.
Vorteile:⬤ Nachvollziehbare Darstellung der Kämpfe einer berufstätigen Mutter
⬤ Humor vermischt mit ernsten Themen
⬤ Gut gezeichnete Charaktere
⬤ Ehrliche Darstellung von Schuldgefühlen und gesellschaftlichem Druck
⬤ Fesselnder Schreibstil
⬤ Bietet Einblicke, die für viele moderne Frauen relevant sind
⬤ Bietet komödiantische und zugleich ergreifende Momente.
⬤ Hauptfigur ist manchen Lesern unsympathisch
⬤ Wird als repetitiv empfunden, wenn es um Schuldgefühle und Ängste geht
⬤ Einige fanden es zu detailliert in seiner Erforschung des Leidens
⬤ Gemischte Meinungen über das Ende
⬤ Einige Leser äußerten, dass es veraltete Ansichten über Geschlechterrollen darstellte.
(basierend auf 381 Leserbewertungen)
I Don't Know How She Does It
Kate Reddy ist ein Opfer des Zeitmangels und zählt die Sekunden wie andere Frauen die Kalorien.
Hinzu kommen ein manipulatives Kindermädchen, ein australischer Chef, der Kates Brüste ansieht, als wären sie im Sonderangebot, ein leidgeprüfter Ehemann, zwei Kinder und ein E-Mail-Liebhaber - und schon hat man eine Frau, die mit so vielen Bällen jongliert, dass eines Tages etwas auf den Boden fällt.