Bewertung:

Das Buch „Identity and the Life Cycle“ von Erikson gilt als unverzichtbare Quelle für das Verständnis der psychosozialen Entwicklung über die gesamte Lebensspanne des Menschen. Die Leser schätzen die Einblicke in die Identitätsentwicklung, die insbesondere für Lehrer und Eltern von Bedeutung sind. Während das Buch für seine Tiefe und Relevanz in der psychologischen Erziehung gelobt wird, empfinden manche seine Komplexität als Herausforderung, insbesondere für diejenigen, die nicht aus dem Bereich der Psychologie kommen.
Vorteile:Schnelle Lieferung und ausgezeichneter Zustand. Bietet tiefe Einblicke in die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Gut definierte und ausgedrückte Theorien. Gilt als Pflichtlektüre für Eltern und Erzieher. Bietet relevante Verweise auf Freuds Theorien. Hilfreich als Nachschlagewerk für akademische Arbeiten. Sehr empfehlenswert für Psychologiestudenten und Fachleute.
Nachteile:Einige finden die Sprache anspruchsvoll, was darauf hindeutet, dass es für ein eher akademisches Publikum geschrieben ist. Einige Leser haben die Komplexität des Materials als Hindernis für das Verständnis bemerkt.
(basierend auf 47 Leserbewertungen)
Identity and the Life Cycle
Dieses Buch versammelt drei frühe Arbeiten, die - zusammen mit Kindheit und Gesellschaft - von vielen als die beste Einführung in Eriksons Theorien angesehen werden.
"Ich-Entwicklung und historischer Wandel" ist eine Auswahl umfangreicher Notizen, in denen Erikson erstmals versuchte, Beobachtungen über Gruppen, die auf Exkursionen untersucht wurden, und über Kinder, die longitudinal und klinisch untersucht wurden, miteinander in Beziehung zu setzen. Diese Notizen sind repräsentativ für das Quellenmaterial, das für Childhood and Society verwendet wurde.
"Wachstum und Krisen der Gesundheitspersönlichkeit" führt Erikson über die Adoleszenz hinaus zu den kritischen Phasen des gesamten Lebenszyklus.
Im dritten und letzten Aufsatz behandelt Erikson "Das Problem der Ich-Identität" nacheinander unter biographischen, klinischen und sozialen Gesichtspunkten - alles Dimensionen, die er später in seinem Werk getrennt behandelt.