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Illicit Flows and Criminal Things: States, Borders, and the Other Side of Globalization
Illicit Flows and Criminal Things bietet eine neue Perspektive auf illegale grenzüberschreitende Verflechtungen, internationale Beziehungen und das Transnationale.
Die Autoren plädieren für einen nuancierten Ansatz, der den Unterschied zwischen „organisierter“ Kriminalität und den Tausenden von illegalen Handlungen, die jeden Tag über nationale Grenzen hinweg stattfinden, anerkennt. Sie unterscheiden zwischen dem Illegalen (gesetzlich verboten) und dem Illegalen (gesellschaftlich als inakzeptabel empfunden), die historisch veränderlich und umstritten sind.
Detaillierte Fallstudien zum Waffenschmuggel, zur illegalen grenzüberschreitenden Migration, zum globalen Diamantenhandel, zu Grenzpraktiken und zum grenzüberschreitenden Drogenkonsum führen uns nach Asien, Afrika, Lateinamerika, Europa und Nordamerika. Sie ermöglichen es uns zu verstehen, wie Staaten, Grenzen und die Sprache der Strafverfolgung Kriminalität erzeugen und wie sich Menschen und Waren, die als „illegal“ bezeichnet werden, durch die Regulierungsräume bewegen.