Bewertung:

Das Buch „In the Key of Code“ hat gemischte Kritiken erhalten, die seine einzigartige Mischung aus Poesie, Musik und Codierung hervorheben. Die Leserinnen und Leser schätzen den fesselnden Schreibstil, die sympathischen Charaktere und das Thema Freundschaft; einige fanden es jedoch für jüngere Leser weniger spannend.
Vorteile:Einzigartiger und origineller Schreibstil, der Poesie, Musik und Code verbindet. Warme und hoffnungsvolle Erzählung. Gut geschriebene Charaktere, in die sich die Leser leicht einfühlen können. Fesselnde Themen wie Freundschaft und persönliches Wachstum. Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet, wie einige erwachsene Leser bemerkten, die es inspirierend fanden. Weckt bei jüngeren Lesern das Interesse am Programmieren.
Nachteile:Einige jüngere LeserInnen fanden das Buch nicht besonders spannend oder fesselnd. Einige BenutzerInnen erwähnten, dass es ihre Kinder nicht fesseln konnte.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
In the Key of Code
Ein origineller, origineller und herzerwärmender Roman von einer aufregenden Debütautorin über ein einsames neues Mädchen und eine unwahrscheinliche Freundschaft, die sich in einem Schulclub entwickelt, der Fans von Sarah Crossan gefallen wird.
Als die zwölfjährige Emmy mit ihrer musikalischen Familie nach Kalifornien zieht, damit ihr Vater einen Job beim San Francisco Symphony Orchestra annehmen kann, fühlt sich Emmy so verstimmt wie nie zuvor. Doch als sie in einem Informatik-Club der Schule landet, stellt sie fest, dass sie Codes durch eine Sprache verstehen kann, die ihr vertraut ist: Musik. Nach und nach freundet sich Emmy mit Abigail an, und die beiden Mädchen beginnen, ihre Stimmen durch die Programmiersprache Java zu entdecken.
Der Roman ist außergewöhnlich gut ausgearbeitet und beginnt, die Syntax und die Konzepte von Java einzubeziehen, während Emmy - und letztlich auch der Leser - lernt, in Codes zu denken. Am Ende fühlt sich Emmy nicht wie eine falsche Note, sondern wie eine Musikerin in der schönsten Sinfonie der Welt.