Bewertung:

Das Buch „Perennial Philosophy“ von Herrn Versluis wird im Allgemeinen gut aufgenommen, wobei die Leser die Einführung für Neueinsteiger und die prägnante Auffrischung für diejenigen, die mit dem Thema vertraut sind, loben. Die Audioversion wurde jedoch wegen ihrer Vortragsweise und der mangelnden Klarheit der Fachbegriffe kritisiert. Die Leser schätzen den umfassenden Charakter der Erklärung der immerwährenden Philosophie und betonen die Notwendigkeit einer offenen und kritischen Denkweise, um von dem Material voll zu profitieren.
Vorteile:Gute Einführung für Neulinge, prägnante Auffrischung für Eingeweihte, gut recherchierte, kohärente Erklärung der immerwährenden Philosophie, fördert eine offene Denkweise.
Nachteile:Kritik an der Audioversion: unprofessioneller Vortrag und ablenkende Stolperer, fehlende Definitionen von Schlüsselbegriffen, Notwendigkeit einer bestimmten Denkweise, um den Inhalt zu verstehen.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Perennial Philosophy
In dieser luziden Erklärung der immerwährenden Philosophie zeigt Arthur Versluis, dass diese Tradition - die so oft als esoterisch und unzugänglich beschrieben wird - unseren Interessen und Erfahrungen näher ist, als viele von uns erkannt haben. Versluis hat eine immense Menge an Wissen in diesen kleinen Band destilliert, aber seine Kürze täuscht.
Wie die Krönung eines jeden alchemistischen Werks ist _Perennial Philosophy_ eine mächtige Tinktur, die - einmal aufgenommen - den aufnahmebereiten Leser in eine Welt versetzt, in der er Teil einer spirituellen Hierarchie ist, die Himmel und Erde miteinander verbindet. Arthur Versluis hat eine ungeheure Menge an Gelehrsamkeit destilliert, um eine entwaffnend zugängliche, klare und tief durchdringende Studie der großen philosophischen Traditionen zu erstellen, die der westlichen Kultur zugrunde liegen. Versluis erklärt prägnant, was die immerwährende Philosophie ist und was sie nicht ist.
Die Klarheit seiner Prosa macht dieses tiefgründige Buch zu einem Lesevergnügen. Eine bemerkenswerte Leistung -Gregory Shaw, Autor von _Theurgy and the Soul: The Neoplatonism of Iamblichus_.