Bewertung:

Das Buch ist ein gut ausgearbeiteter mittelalterlicher Krimi, der im Jahr 1396 in Paris spielt, mit echten historischen Figuren und einer fesselnden Handlung, die Hexerei und Intrigen am Hof beinhaltet. Die Leser finden es lohnend und charmant, insbesondere Fans des Genres.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben mit ausgezeichneten Charakteren
⬤ charmanten Handlungssträngen
⬤ reichem historischen Kontext
⬤ lehrreichem Aspekt
⬤ fesselnder und überraschender Handlung.
Der Krimi kann komplex sein und ist vielleicht nicht für alle Leser einfach; manche Leser könnten die Anzahl der Charaktere überwältigend finden.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
In the Company of Fools
Ein Baby, das in den Gärten des Palastes ausgesetzt wird, führt die Detektivin Christine de Pizan in ein Rätsel um Mord, Aberglauben und Skandal im Frankreich des vierzehnten Jahrhunderts. Paris, 1396. Die Schreiberin Christine de Pizan ist schockiert, als die Narren des Herzogs von Orleans ein in Lumpen gewickeltes und mit Wunden übersätes Baby im Palastgarten aussetzen.
War es wirklich ein böser Plan, das Kind an die Stelle der kleinen Tochter der Königin zu setzen und die Herzogin von Orleans, Valentina Visconti, dafür verantwortlich zu machen? Wer würde eine solch böse Tat begehen und warum? Valentina wird beschuldigt, eine Zauberin zu sein, und ist Opfer vieler Verleumdungen. Sie hat mächtige Feinde im Palast, wo Gerüchte über Hexerei und Aberglauben die Runde machen.
Christine, die von der Unschuld der Herzogin überzeugt ist, ist entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, und macht bald eine Reihe beunruhigender Entdeckungen. Könnten die Palastnarren der Schlüssel zur Lösung des Geheimnisses sein?