Bewertung:

Mord im Kloster ist ein historischer Krimi, der im Frankreich des späten 14. Jahrhunderts spielt, wo Christine de Pizan den Mord an einer Novizin in einem königlichen Priorat untersucht. Der Hintergrund umfasst Themen wie Aberglaube, Politik und religiöses Leben, zusammen mit einer gut ausgearbeiteten Besetzung von Charakteren. Während die Geschichte historische und fiktive Elemente effektiv miteinander verwebt, bemerkten die Leser einige Probleme mit dem Tempo.
Vorteile:Fesselndes historisches Setting, gut ausgearbeitete Charaktere, fesselnde Einbeziehung des mittelalterlichen Glaubens an die Zauberei und reichhaltige Beschreibungen des Lebens im Priorat. Der Erzählfluss ist zufriedenstellend, und die Einleitungen zu jedem Kapitel verleihen der Geschichte mehr Tiefe.
Nachteile:Einige Leser empfanden das Tempo als langsam, was es schwierig machte, sich auf das Buch einzulassen. Ein Rezensent merkte an, dass das Buch zwar interessant war, ihn aber nicht ganz überzeugen konnte, was dazu führte, dass er keine Lust hatte, die Reihe fortzusetzen.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Murder in the Cloister
Christine de Pizan gerät in Gefahr, als sie in das Priorat von Poissy geschickt wird, um den Mörder einer jungen Nonne zu fassen - in diesem historischen Krimi, der im vierzehnten Jahrhundert spielt. Paris, 1399.
Die Schreiberin Christine de Pizan wird vom Palast in die Prieuré de Poissy geschickt, um ein Manuskript für die Priorin zu kopieren. Doch die Priorin hat bereits viele Kopisten, und Christine ahnt, dass etwas nicht stimmt. Ihr Verdacht bestätigt sich, als die Priorin enthüllt, dass eine der Schwestern im Kloster ermordet aufgefunden wurde.
Sie fürchtet um das Wohlergehen der jungen Tochter des Königs, die in der Abtei wohnt, und möchte, dass Christine herausfindet, wer die junge Nonne getötet hat - und warum. Bei ihren Ermittlungen stößt Christine auf dunklen Unfug und streng gehütete Geheimnisse, aber kann sie einen Mörder entlarven?