
In a Province: Studies in the Writing of South Africa: By Graham Pechey
Der angesehene südafrikanische Wissenschaftler und Kritiker Graham Pechey war eine der führenden Stimmen in den Debatten über die Rolle der Literatur im Apartheidstaat, und er hat auch nach der Einführung der Demokratie weiterhin einflussreich über ihre Bedeutung und Funktion nachgedacht. Pechey starb im Jahr 2016.
Ohne ein Buch über die südafrikanische Literatur und Kultur fertigzustellen, an dem er rund zwanzig Jahre gearbeitet hatte. Er schrieb über ein breites Spektrum südafrikanischer Literatur über die Rassenschranken hinweg und über verschiedene Epochen hinweg, wobei er ein feines Gespür für historische und geopolitische Zusammenhänge bewies.
Er kombinierte ein feines Gespür für die historische und geopolitische Situation des südafrikanischen Schrifttums mit einem sensiblen Ohr für die Funktionsweise des Literarischen.
Auf diese Weise gelang es ihm, sowohl dem besonderen Charakter einzelner Werke als auch ihren weitreichenden politischen und kulturellen Implikationen gerecht zu werden. Die vorliegende Sammlung versammelt die wichtigsten dieser Aufsätze, geordnet.
In einer Weise, die seine wichtigsten Anliegen widerspiegelt. Zu den behandelten Themen gehören die Rolle der Kultur im Übergang von der Apartheid zur Demokratie, die Besonderheit des Englischen als literarisches Medium in Südafrika, die Freiheit des Künstlers in einem autoritären Staat und die globale Entwicklung der südafrikanischen.
Worte. Zu den besprochenen Autoren gehören Olive Schreiner, Njabulo Ndebele, Nadine Gordimer, J. M. Coetzee, William Plomer, F. T. Prince und Roy Campbell.