Bewertung:

Diese Sammlung von Rezensionen konzentriert sich auf das Buch von Mark Arax, das den Mord an seinem Vater beschreibt und die miteinander verflochtene Geschichte von Fresno, Kalifornien, und der armenischen Gemeinschaft erforscht. Viele Rezensenten loben das Buch für seine fesselnde Erzählung, seine tiefe emotionale Wirkung und seinen historischen Detailreichtum. Einige negative Erfahrungen weisen jedoch auf Probleme mit dem physischen Zustand des Buches selbst hin, wie z. B. der Erhalt eines mit Kakerlakenkot verunreinigten Exemplars und fehlende Seiten.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben, mit einem starken erzählerischen Schwung und einer fesselnden Erforschung der persönlichen und kommunalen Geschichte. Die Rezensenten schätzen die emotionale Tiefe, den historischen Kontext und den geschickten Sprachgebrauch des Autors und halten es für ein Muss für Liebhaber von wahren Verbrechen und lokaler Geschichte. Mehrere Leser stellten eine persönliche Verbindung zu Fresno fest, was ihr Vergnügen an dem Buch noch steigerte.
Nachteile:Einige Rezensenten hatten erhebliche Probleme mit dem physischen Zustand des Buches, darunter Exemplare mit Kakerlakenexkrementen und fehlenden Seiten, was ihr Leseerlebnis beeinträchtigt hat. Außerdem erwähnte ein Rezensent, dass das Buch sehr erzähllastig und wenig dialoglastig war, was zu einigen verworrenen Stellen führte.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
Am 2. Januar 1972 fand die Kindheit von Mark Arax ein jähes, explosives Ende, als sein Vater in seinem Nachtclub in Fresno, Kalifornien, erschossen wurde. Es war einer der aufsehenerregendsten Morde im kalifornischen Kernland, der nie aufgeklärt wurde.
Mark, der damals erst fünfzehn Jahre alt war, wurde mit einem Vermächtnis von Fragen zurückgelassen: Waren die Gerüchte über seinen Vater wahr? Hatte er ein Doppelleben geführt? Wurde er wegen seiner Geschäfte mit der Unterwelt umgebracht?
Mark Arax, ein preisgekrönter Journalist der "Los Angeles Times", schreibt nun einen erschütternden, sehr persönlichen Bericht über seine zweiundzwanzigjährige Suche nach Antworten über das Leben und den Tod seines Vaters und seine eigene Identität.
Als ältestes Kind wurde Mark in die Rolle des Patriarchen gedrängt. Seine Suche nach Antworten begann in der High School, als er den Vater seines Vaters, einen armenischen Einwanderer, aufsuchte. Sein Großvater öffnete ihm das Fenster zu einer Welt auf dem Lande voller Verheißungen und Herzschmerz - und vier Generationen exzentrischer Familienmitglieder.
Zwei Jahrzehnte später entwurzelte Mark seine Frau und sein Baby und kehrte unter falschem Namen nach Fresno zurück, um herauszufinden, wer seinen Vater getötet hat und warum. Als er um sein eigenes Leben fürchtet, entdeckt er, dass sein Vater ermordet wurde, kurz bevor er eine verblüffende Enthüllung machen wollte.
In My Father's Name" ist mehr als ein wahrer Krimi, mehr als eine Erkundung von Familie und Kultur. Es ist die ergreifende Geschichte der bemerkenswerten Reise eines Mannes, der lange verborgene Geheimnisse über seinen Vater, seine Familie, sein Erbe und die Stadt, die er einst sein Zuhause nannte, aufdeckt.