
Smart Urban Mobility: Law, Regulation, and Policy
Intelligente urbane Mobilität als ordnungspolitische Herausforderung. - Teil I: Die öffentliche Sichtweise.
- Regulierung eines riskanten Verhältnisses zwischen Nachhaltigkeit und intelligenter Mobilität. - Die Umweltauswirkungen der EU-Agenda für urbane Mobilität. - Intelligente Mobilität, Verkehrsarmut und der rechtliche Rahmen für integrative Mobilität.
- Lokale Führung und ihre Grenzen bei der Umsetzung einer nachhaltigen Mobilitätspolitik.
- Einige Herausforderungen des öffentlichen Auftragswesens bei der Unterstützung und Umsetzung intelligenter städtischer Mobilität: Beschaffungsdaten, Diskretion und Expertise. - Die Verwaltung intelligenter Räume durch autonome Fahrzeuge.
- Teil II: Geschäftsperspektive. - mart Urbane Mobilität: Ein positiver oder negativer IP-Raum? Eine Fallstudie zur Untersuchung der Rolle des geistigen Eigentums bei der Förderung digitaler datengesteuerter Innovation. - Urbane Mobilität: Sharing oder Plattform?
Propertization from Mass to MaaS. - Kollaborative Plattformen und Datenpools für Smart Urban Societies und Mobility as a Service (MaaS) aus wettbewerbsrechtlicher Sicht. - Intelligente Mobilität und technologische Kompatibilität aus kartellrechtlicher Sicht.
- Effiziente Mobilität: Lektionen über dynamische Preisgestaltung und nachhaltigen Personenverkehr. - Teil III: Die Perspektive der Bürger.
- Standortdaten als vertragliche Gegenleistung: Eine Verbraucherperspektive auf die jüngste EU-Gesetzgebung. - Yes Means No(thing): Der Brückenschlag zwischen vertragsrechtlicher Einwilligung und Datenschutz im Kontext von Smart Mobility. - Private Bestellung von Online-Plattformen in der intelligenten urbanen Mobilität: Der Fall des Bewertungssystems von Uber.
- Herausforderungen an die ortsbezogene Privatsphäre: Die Transformation der urbanen Mobilität.