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Hunting Stories
Während seine Kommilitonen an der medizinischen Fakultät sich in amerikanischen Vorstadtpraxen niederließen, behandelte James Foulkes beinahe tödliche Schlangenbisse, jagte Großwild, um Krankenhauspatienten zu ernähren, und erlebte, wie Gott im afrikanischen Busch Wunder wirkte. Der Sohn eines Bankiers aus Lima, Ohio, machte seinen Abschluss am Asbury College in Kentucky, nachdem er zwei Jahre beim Militär gedient hatte, und besuchte die medizinische Fakultät der Ohio State University.
Als er zur Mission berufen wurde, zogen Foulkes und seine Familie 1958 unter der Leitung der South African General Mission (heute SIM) in das Mukinge Hospital in Nordrhodesien (heute Sambia). Dort arbeitete er 38 Jahre lang in einem Krankenhaus fernab von modernen Annehmlichkeiten und versorgte Tausende von Afrikanern und Missionsfamilien medizinisch. Er behandelte alles, von der Afrikanischen Schlafkrankheit, Malaria, Grauem Star und Ruhr bis hin zu blutigen Wunden durch Angriffe wilder Tiere, und diente den Menschen mit Mitgefühl, Freude und Hoffnung.
Seine Rolle als Buscharzt umfasste jedoch mehr als nur Visiten und Operationen. Für Foulkes gehörte auch das Jagen von Wild zur Versorgung des Krankenhauses mit Fleisch zu seiner Aufgabe.
Aus diesen aufregenden Abenteuern entstand dieser bemerkenswerte Bericht über die Jagd in der wilden und zerklüfteten afrikanischen Landschaft, über rasende Elefanten, menschenfressende Leoparden, wütende Büffel, Flusspferde, brüllende Löwen und das Knacken seines Weatherby. Inmitten dieser Aufregung beteuert Foulkes vor allem die treue lenkende und schützende Hand des Herrn.