Bewertung:

Einige Leser schätzen die Erforschung der verfassungsrechtlichen Ursprünge, andere sind enttäuscht über den Inhalt und die Darstellung des Buches.
Vorteile:Es bietet Einblicke in die Ursprünge der Verfassung und die Absichten der Gründerväter. Einige Leser hielten es für einen nützlichen Begleiter für das Studium der Verfassungsgeschichte.
Nachteile:Viele Rezensenten waren von der Interpretation von Madisons Notizen durch den Autor enttäuscht, da sie das Gefühl hatten, dass das Buch eher von der Sichtweise des 20. Jahrhunderts beeinflusst wurde, als dass es eine geradlinige Darstellung bot. Die physische Qualität des Buches, wie z. B. der feste Einband und die Papierqualität, wurde kritisiert, da sie nicht den Erwartungen an eine professionelle Bibliothek entsprach. Darüber hinaus wurde das Buch in Bezug auf seinen Inhalt als irreführend angesehen, da einige behaupteten, es sei keine genaue Wiedergabe von Madisons Originalnotizen.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
James Madison's Notes of Debates in the Federal Convention of 1787 and their Relation to a More Perfect Society of Nations (1918)
Ein völkerrechtlicher Kontext für Madisons Aufzeichnungen über die Debatten des Bundeskonvents von 1787. Da der Bundeskonvent von 1787 „sowohl faktisch als auch formal eine internationale Konferenz“ war, untersucht Scott die Notizen von James Madison aus der Perspektive des internationalen Rechts.
Der Gründervater, Staatsmann und politische Theoretiker James Madison (1751-1836) war der Hauptverfasser der Verfassung der Vereinigten Staaten. Als Mitglied des ersten Kongresses entwarf er die Bill of Rights und half bei der Organisation der neuen Bundesregierung. Zusammen mit Alexander Hamilton und John Jay war er einer der Autoren von The Federalist.
Zusammen mit Thomas Jefferson gründete er die Demokratisch-Republikanische Partei. Madison wurde 1809 gewählt und hatte zwei Amtszeiten als Präsident inne.
Er war zweifellos eine der einflussreichsten nationalen Führungspersönlichkeiten in den Anfangsjahren der Vereinigten Staaten. xviii, 149pp.