Bewertung:

Das Buch „Jamie“ von L.D. Lapinski ist eine Coming-of-Age-Geschichte, in deren Mittelpunkt ein 11-jähriger nicht-binärer Charakter steht, der sich mit Schulwahlen und seiner Identität auseinandersetzt. Die Leserinnen und Leser finden die Erzählung sowohl erbaulich als auch lehrreich, denn sie fördert das Verständnis und die Akzeptanz nicht-binärer Identitäten durch glaubwürdige Charaktere und fesselnde Erzählungen. Es enthält informative Abschnitte, die das Verständnis der Leser für LGBTQ+-Themen fördern.
Vorteile:⬤ Bietet eine nachvollziehbare und erbauliche Perspektive auf nicht-binäre Identitäten.
⬤ Pädagogische Elemente, die die Leser über LGBTQ+ Begriffe und Konzepte informieren.
⬤ Starke Charakterentwicklung und Handlungsbögen, die bei einem jungen Publikum Anklang finden.
⬤ Positive Themen wie Freundschaft, Akzeptanz und Auflehnung gegen gesellschaftliche Normen.
⬤ Fesselnde Erzählung, die sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht.
⬤ Fördert wichtige Gespräche über Geschlecht und Identität.
⬤ Einige Leserinnen und Leser wünschen sich vielleicht noch mehr Tiefe in bestimmten Aspekten der Geschichte.
⬤ Obwohl viele den pädagogischen Inhalt zu schätzen wissen, fühlen sich vielleicht nicht alle Eltern oder Pädagogen mit den Themen des Buches im schulischen Umfeld wohl.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Eine schöne und erbauliche Geschichte von L.
D. Lapinski, der Autorin von The Strangeworlds Travel Agency, in der es darum geht, seinen eigenen Platz zu finden, wenn die Welt glaubt, dass man nirgendwo dazugehört.
Für Fans von Ich, mein Vater und Das Ende des Regenbogens.