Bewertung:

Das Buch wird wegen seiner umfassenden und präzisen Informationen über den Jazztanz hoch geschätzt und ist damit ein wertvolles Hilfsmittel für Lehrende und Lernende. Viele Rezensenten schätzen das Layout des Buches, das die Lektüre und das Verständnis erleichtert, sowie die Aktualität des Buches in Bezug auf Jazztanztrends. Kritisiert wird jedoch die uneinheitliche Qualität der einzelnen Kapitel, die von unterschiedlichen Autoren verfasst wurden.
Vorteile:Informativer und präziser Inhalt, gutes Layout für eine einfache Lektüre, gründliche Beschreibung der verschiedenen Arten von Jazztanz, aktuelle Trends, wertvoll für Pädagogen und Studenten, gutes Nachschlagewerk für Lehre und Lernen, günstiger Preis.
Nachteile:Uneinheitliche Qualität der einzelnen Kapitel, einige Abschnitte müssten überarbeitet werden.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Jazz Dance: A History of the Roots and Branches
„Ein Muss für alle Tänzer, denn die unschätzbaren historischen Bezüge und die ausführliche Darstellung der verschiedenen Jazzformen sind in keinem anderen Buch auf dem Markt so detailliert zu finden“ - Debra McWaters, Autorin von Musical Theatre Training.
„Kunstvoll verwebt es Geschichte und professionelle Perspektiven, um die Grenzen der Jazztanzwelt aufzuzeigen. Es lädt den Leser ein, eine kompliziertere Definition des Jazztanzes für das einundzwanzigste Jahrhundert zu entwickeln"--Susan A. Lee, Northwestern University.
Die Geschichte des Jazztanzes lässt sich am besten verstehen, wenn man sie sich wie einen Baum vorstellt. Die Wurzeln des Jazztanzes sind afrikanisch. Sein Stamm ist volkstümlich, geprägt durch europäische Einflüsse und beispielhaft durch den Charleston und den Lindy Hop. Aus dem Volkstanz haben sich viele und vielfältige Zweige entwickelt, darunter Stepptanz, Broadway, Funk, Hip-Hop, afrokaribischer Tanz, Latin, Pop, Club Jazz, Popping, B-Boying, Partytänze und vieles mehr.
Jazz Dance bietet den einzigen Überblick über die Trends und Entwicklungen seit 1960 und konzentriert sich dabei auf die Geschichte und nicht auf die Technik. Die Herausgeberinnen Lindsay Guarino und Wendy Oliver haben eine Reihe erfahrener Praktiker und Wissenschaftler versammelt, die die zahlreichen Geschichten des Jazztanzes nachzeichnen und verschiedene Aspekte des Feldes untersuchen, darunter Trends, Einflüsse, Ausbildung, Ethnie, Ästhetik, internationale Anziehungskraft und seine Beziehung zu Stepptanz, Rock, Indie, schwarzem Konzerttanz und Lateintanz.
Mit Diskussionen über Tänzer und Choreographen wie Bob Fosse und Katherine Dunham sowie Analysen, wie sich das Vokabular der Form vom Ballett unterscheidet, fängt diese komplexe und fesselnde Geschichte das Wesen des Jazztanzes ein.