Bewertung:

In den Rezensionen zu diesem Buch werden die packende Handlung, der hervorragende Aufbau der Welt und die fesselnden Charaktere hervorgehoben, die den Leser in den Bann ziehen. Viele Rezensenten äußern den starken Wunsch nach dem nächsten Teil der Reihe, was auf eine fesselnde Handlung und Zufriedenheit mit dem Schreibstil hindeutet.
Vorteile:Spannende Action, gut entwickelte Charaktere, einzigartiger Aufbau der Welt, rasante und fesselnde Erzählung und zufriedenstellende Verbindungen zum vorherigen Buch. Von mehreren Lesern wärmstens empfohlen.
Nachteile:Keine nennenswerten Nachteile; einige Leser könnten sich mehr wünschen, wenn sie nicht auf eine Fortsetzung der Serie vorbereitet sind.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Every Star a Song, 2
Jay Posey kehrt mit dem mit Spannung erwarteten zweiten Teil der von der Kritik hochgelobten Ascendance-Reihe zurück, in der es um eine mächtige Frau geht, die mit einem einzigen Wort Planeten zerstören kann, sich aber plötzlich mit einem Gegner konfrontiert sieht, der das gesamte Universum bedroht.
Weit in der Zukunft haben sich die Menschen zwischen den Sternen angesiedelt. Seit sie vor 8.000 Jahren die Sprache des Universums entschlüsselt haben, sind sie bis an den Rand der ihnen bekannten Galaxie vorgedrungen und haben auf Tausenden von Welten eine Beinahe-Utopie errichtet, die von einer mächtigen Organisation namens Aszendent geeint und beherrscht wird. Die friedliche Stabilität ihrer Gesellschaft hängt einzig und allein von der Verwendung dieser tiefen Sprache des Kosmos ab.
Elyth - eine ehemalige Agentin des religiösen Arms der Aszendenten, des Ersten Hauses - ist nach den Ereignissen von Jeder Himmel ein Grab auf der Flucht, als sie und der flüchtige Varen Fedic die dunkle Seite der Hegemonie der Aszendenten auf einem Planeten namens Qel aufdeckten. Obwohl sie nur die Vergangenheit (und Varen) hinter sich lassen will, wird sie bald von den Agenten der Aszendenten aufgespürt und in die Enge getrieben. Überraschenderweise sind sie nicht zur Bestrafung da. Stattdessen bieten sie ihr einen Deal an, wenn sie ihr hilft, einen neuen Planeten zu erforschen, der aus dem Nichts aufgetaucht zu sein scheint. Wenn sie zustimmt, werden ihr ihre Sünden gegen den Aufstieg und das Erste Haus vergeben.
Elyth stimmt widerwillig zu, sich dem Team von Elite-Agenten (darunter einige ehemalige Verbündete, die zu Feinden wurden) anzuschließen, aber kaum sind sie auf der Oberfläche des Planeten gelandet, beginnen die Dinge schief zu laufen. Seltsame Geräusche sind in der Wildnis zu hören, schreckliche Kreaturen schleichen durch die Wälder, und sogar die Landschaft selbst scheint sich in der Nacht zu verändern.
Doch als die Mitglieder der Expedition zu sterben beginnen, werden zwei Dinge klar: Der Planet hat ein Bewusstsein, und er versucht, sie zu töten.