Bewertung:

Morningside Fall, das zweite Buch von Jay Poseys Legends of the Duskwalker Trilogy, wurde von den Lesern mit einer Mischung aus Lob und Kritik bedacht. Vielen gefielen der fesselnde Schreibstil, die Entwicklung der Charaktere und die Handlungselemente, während andere das Buch weniger fesselnd fanden als seinen Vorgänger Drei, wobei sie Probleme mit dem Tempo, der Vorhersehbarkeit und dem fehlenden Aufbau der Welt anführten.
Vorteile:Die Leser schätzten die Entwicklung der Charaktere, insbesondere die Dynamik der Gruppe, und viele fanden den Schreibstil fesselnd und mitreißend. Mehrere Rezensenten hoben die Unvorhersehbarkeit der Handlung und die Befriedigung der Charakterbögen hervor. Positiv hervorgehoben wurden auch die erweiterte Tiefe der Erzählung und die Entwicklung der weiblichen Charaktere.
Nachteile:Kritisiert wurde unter anderem, dass das Buch im Vergleich zum ersten Band ein langsameres Tempo aufweist und einige Szenen als überflüssig oder vorhersehbar empfunden wurden. Mehrere Leser waren der Meinung, dass die Hintergrundgeschichte und der Aufbau der Welt unzureichend waren, was zu Verwirrung über die Handlung und die Motivationen der Figuren führte. Einige waren der Meinung, dass die Actionszenen ohne Sinn und Zweck eingefügt wurden, so dass sie ermüdend wirkten.
(basierend auf 77 Leserbewertungen)
Zweiter Teil der Serie „Tales of the Duskwalker“.
Der einsame Schütze Drei ist verschwunden.
Wren ist der neue Gouverneur der zerstörten Siedlung Morningside, aber in der Stadt herrscht Aufruhr. Als sein Leben in Gefahr gerät, ist Wren gezwungen, aus Morningside zu fliehen, bis er und seine Gefolgsleute herausfinden können, wem man noch trauen kann.
Als sie an einem Grenzposten ankommen, müssen sie feststellen, dass dieser von Weir befallen ist, und zwar in einer größeren Anzahl, als je zuvor gesehen wurde. Diese verlorenen, gefährlichen Kreaturen bergen ein schreckliches Geheimnis - eines, das nicht nur für Wren und seine Kameraden, sondern auch für die Zukunft der restlichen Welt Konsequenzen haben wird.
Neue Bedrohungen brauchen neue Helden...
„Ein düsteres, actiongeladenes Drama, so hochauflösend und real, dass man glaubt, man habe etwas im Auge.“ -.
Matt Forbeck, Autor von Amortals und Dangerous Games.
Abgelegt unter Science Fiction