
Youth, Work and the Post-Fordist Self
In der Vergangenheit wurde die Jugend als Übergang in den Arbeitsmarkt betrachtet, aber heute ist die Identität junger Menschen zunehmend mit ihrem Wert als Arbeitnehmer verbunden.
In diesem Buch beschreiben junge Menschen die Bedeutung der Arbeit in ihren eigenen Worten. Anhand dieser Erzählungen zeigt die Autorin, wie ihre Identitäten mit der Dynamik von Arbeit und Wert im postfordistischen Kapitalismus verwoben sind und wie sich soziale Ungleichheiten durch die Praktiken und die Ethik manifestieren, die junge Menschen anwenden, um ein wirtschaftlich produktives Selbst zu kultivieren.
Dieses Buch beleuchtet die sich rasch verändernden sozialen Bedingungen, die die Identitäten junger Menschen prägen, und stellt einen Paradigmenwechsel in unserem Verständnis von Jugend und Arbeit dar.