Bewertung:

Das Buch bietet eine vielseitige Perspektive auf die Rolle des Fernsehens im Leben von Kindern und geht dabei auf die kindliche Entwicklung und kulturelle Unterschiede ein. Es gilt als grundlegende Lektüre, die zum Weiterdenken anregt, auch wenn es manchen an Details mangeln mag.
Vorteile:⬤ Stützt sich auf mehrere Perspektiven
⬤ regt zu weiterführenden Überlegungen an
⬤ eignet sich für Eltern und Fachkräfte der Kinderbetreuung
⬤ bietet nostalgische Einblicke.
⬤ Es fehlt an detaillierten Beschreibungen
⬤ die vorherige Ausgabe war eher negativ ausgerichtet
⬤ deckt die Komplexität der kognitiven Entwicklung von Kindern möglicherweise nicht vollständig ab.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Children & Television
Führt Gewalt im Fernsehen zu gewalttätigem Verhalten? Wie wirkt sich die Bildschirmzeit auf die Entwicklung von Kindern aus? Wie wirkt sich die Werbung auf das Verhalten von Kindern aus? Zwanzig Jahre nach der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von Kinder und Fernsehen sind diese Fragen so aktuell wie eh und je. In der neuen Classic Edition dieses zentralen Lehrbuchs präsentieren Gunter und Gunter Forschungsergebnisse über die Auswirkungen des Fernsehens auf Kinder und ihre Reaktionen darauf.
Dieses umfassende Werk untersucht eine breite Palette von Themen, darunter das Wissen der Kinder über das Fernsehen und wie es sich auf soziale Rollen, aggressives Verhalten, Werbung, Gesundheitsorientierung sowie gutes und schlechtes Verhalten auswirkt, und kommt zu dem Schluss, dass Kinder anspruchsvolle Zuschauer sind und das Fernsehen weit mehr kontrollieren als es sie kontrolliert. Die klassische Ausgabe enthält ein neues Vorwort zum aktuellen Kontext des Buches, in dem das Aufkommen neuer Fernsehkanäle, verbesserter Heimaufnahmekapazitäten, Archivierungs- und Streaming-Dienste, die traditionelle Formen des Fernsehens durch nicht-lineares Fernsehen ersetzen, und deren Auswirkungen auf Kinder untersucht werden.
Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für Postgraduierte und Studenten, die Kurse über Kindesentwicklung und Familienstudien belegen.