Bewertung:

Das Buch „Classical Covariant Fields“ von Burgess wird für seine umfassende Behandlung der klassischen Feldtheorie gelobt und von vielen Rezensenten als wertvolle Quelle angesehen. Allerdings wird es wegen seiner Schreibqualität und der Fehler, die zu Verwirrung führen können, kritisiert.
Vorteile:⬤ Einzigartige und umfassende Informationen zur klassischen Feldtheorie.
⬤ Ein in sich geschlossenes Nachschlagewerk mit einem breiten Spektrum an Themen.
⬤ Reich an wertvollen Einsichten und vereinheitlichten Perspektiven auf die Physik.
⬤ Gute Notation in der Kindle-Version und beeindruckend genug, um den Kauf beider Formate zu rechtfertigen.
⬤ Überdurchschnittlich viele Fehler und Unklarheiten im Text.
⬤ Darstellungsprobleme, einschließlich inkonsistenter Symbole und unklarer Passagen.
⬤ Kann für diejenigen, die nicht bereits mit der klassischen Feldtheorie vertraut sind, eine Herausforderung darstellen.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Classical Covariant Fields
In diesem Buch aus dem Jahr 2002 werden die klassischen Grundlagen der Feldtheorie unter Verwendung der Sprache der Variationsmethoden und der Kovarianz erörtert. Es erforscht die Grenzen dessen, was mit rein klassischen Begriffen erreicht werden kann, und zeigt, wie diese eine tiefe und wichtige Verbindung mit der zweiten quantisierten Feldtheorie haben, die auf das Schwingersche Wirkungsprinzip folgt.
Das Buch nimmt einen pragmatischen Blick auf die Feldtheorie ein, indem es sich auf Themen konzentriert, die normalerweise in Texten zur Quantenfeldtheorie ausgelassen werden, und Ergebnisse katalogisiert, die in der Literatur schwer zu finden sind. Es wird darauf geachtet, wie die Ergebnisse zustande kommen und wie sie physikalisch zu interpretieren sind, und zwar für Studenten, die mit dem Feld beginnen.
Es ist ein idealer Zusatztext für Kurse in elementarer Feldtheorie, Gruppentheorie und dynamischen Systemen und ein wertvolles Nachschlagewerk für Forscher, die in diesen und verwandten Bereichen arbeiten. Es wurde als Open-Access-Publikation auf Cambridge Core neu aufgelegt.