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Culturally Relevant Teaching: Making Space for Indigenous Peoples in the Schoolhouse
Die indianische Erziehung/indigene Bildung ist auch heute noch ins Stocken geraten und führt nicht zu signifikanten Unterschieden in den Ergebnissen, wenn die Schulpraktiken denen der dominanten Kultur folgen.
In einigen Klassenzimmern/Schulen, in denen eine kulturbezogene Pädagogik (Culturally Responsive/Relevant Pedagogy, CRP) praktiziert wird, sind Fortschritte zu verzeichnen. Dennoch sind die Abbrecherquoten für indianische/indigene Bevölkerungsgruppen im Vergleich zu anderen ethnisch vielfältigen Schülergruppen immer noch extrem hoch.
Es gibt zwei Faktoren, die über die Fähigkeit indigener Schüler entscheiden können, angesichts vieler negativer Bildungserfahrungen in ihrem Leben widerstandsfähig zu sein und sie in die Lage zu versetzen, ihren Highschool-Abschluss zu machen und in vielen Fällen einen Bachelor- oder Master-Abschluss an einer Hochschule zu erwerben. Dieses Buch richtet sich an Studierende und Doktoranden der Fachrichtungen Pädagogik, Anthropologie, Soziologie und American Indian Studies. Es ist auch für Pädagogen gedacht, die in Gebieten mit einer hohen Konzentration indianischer Studenten arbeiten, sei es in ländlichen Gebieten, in ländlichen Reservaten, in Städten oder in Bundesstaaten mit einer großen indianischen Bevölkerung, wie Kalifornien und Oklahoma.
Es ist ein nützliches Instrument für politische Entscheidungsträger und diejenigen, die sich auf nationaler und bundesstaatlicher Ebene mit indianischer Bildung beschäftigen, sowie für Organisationen wie den Nation Council on American Indians, das U.S. Bureau of Indian Affairs und die National Indian Education Association.