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Standing Together: American Indian Education as Culturally Responsive Pedagogy
Die Mehrheit der indianischen Schüler besucht öffentliche Schulen in den Vereinigten Staaten.
Die für indianische Schüler seit den 1800er Jahren vorgeschriebene Ausbildung war jedoch in erster Linie eine Assimilationsausbildung mit dem Ziel, die indianischen Kulturen und Sprachen zu eliminieren. Es wurden sogar extreme Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass die indianischen Schüler durch ihre Teilnahme an der westlichen Bildung „weiß“ werden.
Die heutigen Bildungsmandate setzen den hegemonialen Ansatz der „Einheitsgröße“ für die Bildung fort. Und das, obwohl sich gezeigt hat, dass dieser Ansatz für indigene Schüler nur selten funktioniert hat und für die indigenen Gemeinschaften äußerst nachteilig war. Dieses Buch informiert darüber, wie wichtig es ist, indianische Schüler zu unterrichten, indem man eine Brücke zwischen Elternhaus und Schule schlägt und das kulturelle Kapital der Schüler als Sprungbrett für akademischen Erfolg nutzt.
Die kulturbezogene Pädagogik wird von ihren frühesten Anfängen nach dem Meriam-Bericht von 1928 an erforscht. Der Erfolg der Bildung indianischer Schüler hängt von allen Beteiligten ab, und die Stimmen der amerikanischen Indianer, die eine Bildung fordern, die hohe Erwartungen an die indianischen Schüler stellt und ihnen die Möglichkeit gibt, in ihren Kulturen und Sprachen zu bleiben, werden respektiert.