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L.E.L.: The Lost Life and Mysterious Death of the Female Byron
Ein Finalist für den National Book Critics Circle Award for Biography: die faszinierende, wiederentdeckte Geschichte einer Schriftstellerin, die die englische Poesie veränderte und die dunkle Seite der Sexualität mit der Stimme einer Frau erforschte. Am 15.
Oktober 1838 wurde in Cape Coast Castle, Westafrika, die Leiche einer sechsunddreißigjährigen Frau gefunden, in der Hand ein Fläschchen mit Blausäure. Sie war eine der berühmtesten englischen Dichterinnen ihrer Zeit: Letitia Elizabeth Landon, bekannt als L. E.
L.
Was hatte sie in Afrika zu suchen? War ihr Tod ein Unfall, wie die Ermittlungen ergaben? Oder hatte sie Selbstmord begangen, oder war sie gar ermordet worden? Für ihre Zeitgenossen war sie eine Ikone, die als „weiblicher Byron“ gefeiert und von Elizabeth Barrett Browning, den Brontes und Edgar Allan Poe bewundert wurde. Sie war jedoch auch eine Frau mit skandalösen Geheimnissen, und ihr Tod führte zu einer Vertuschung, die erst jetzt aufgedeckt wird.
Lucasta Miller, die gefeierte Autorin von Der Bront-Mythos, setzt L. E. L.s verschollene Karriere akribisch zusammen und enthüllt sie als eine brillante Frau, die einen seismischen kulturellen Wandel verkörperte, das fehlende Bindeglied zwischen den Romantikern und den Viktorianern.
L. E. L.
ist ein Triumph origineller Forschung und fesselnder Erzählung und gibt einer faszinierenden Figur ihren Platz in der Geschichte zurück.