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Langston Hughes and American Lynching Culture
„Bietet die Art von historisch und kulturell informierter kritischer Diskussion und genauer Lektüre, die die afroamerikanische Literatur immer noch dringend benötigt“ --A. Yemisi Jimoh, University of Massachusetts, Amherst „Eine umfassende Studie über die zentrale Bedeutung des Lynchmords für Hughes' künstlerische Entwicklung, Ästhetik und Aktivismus.
Sie ist für Wissenschaftler und Leser gleichermaßen eine faszinierende und unverzichtbare Ergänzung zum Verständnis des Werks dieses brillanten Dichters."--Anne Rice, CUNY-Lehman College Langston Hughes kannte nie ein Amerika, in dem Lynchjustiz in der kulturellen Landschaft nicht vorkam. Jason Miller untersucht die fast drei Dutzend Gedichte, die Hughes zum Thema Lynchmord geschrieben hat, um die unterschiedlichen Auswirkungen auf Überlebende, Opfer und Komplizen zu erforschen, die sich gegen diese brutale Form der sadistischen Folter wehrten, sie akzeptierten und ausführten.
Ausgehend von Hughes' Leben als Teenager während des Red Summer 1919 und der Bürgerrechtsbewegung, die sich gegen Ende von Hughes' Leben abspielte, initiiert Miller einen wichtigen Dialog zwischen Amerikas vernachlässigter Geschichte des Lynchmords und einigen der bedeutendsten Gedichte der Welt. Diese umfassende Studie über die zentrale Bedeutung dieser abscheulichen Taten für Hughes' künstlerische Entwicklung, seine Ästhetik und seinen Aktivismus stellt einen bedeutenden und längst überfälligen Beitrag zu unserem Verständnis der Kunst und Politik von Langston Hughes dar.