Bewertung:

Das Buch „The Last Curtsey“ (Der letzte Knicks) bietet eine detaillierte und persönliche Erkundung der letzten Präsentationssaison britischer Debütantinnen im Jahr 1958 und verbindet dabei Memoiren mit Sozialgeschichte. Während es den Charme und die gesellschaftlichen Verwicklungen dieser Ära einfängt, gehen die Meinungen über seine Struktur und seinen Erzählfluss unter den Lesern auseinander.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und fesselnd, mit lebendigen Details aus der Zeit und einem charmanten Erzählstil.
⬤ Bietet eine einzigartige und aufschlussreiche Perspektive auf eine ausklingende Tradition von jemandem, der sie aus erster Hand erlebt hat.
⬤ Die Balance zwischen Humor und Schärfe, die das Leben und die Hintergründe der Debütantinnen und die gesellschaftlichen Veränderungen der Epoche wirkungsvoll wiedergibt.
⬤ Wunderschön illustriert mit Fotografien, die das Erlebnis des Lesers noch verstärken.
⬤ Einige Leser empfanden die Struktur des Buches als unzusammenhängend und schwer zu erfassen, insbesondere die Aufteilung der Erzählung.
⬤ Gelegentlich übermäßige Details, die von der Haupthandlung ablenken oder den Leser verwirren können.
⬤ Einige Kritiker bemängelten die vermeintliche Voreingenommenheit oder Nostalgie des Autors gegenüber der Vergangenheit sowie die Einbeziehung umstrittener Meinungen über Prinzessin Diana.
⬤ Einige Leser wünschten sich detailliertere Informationen, insbesondere über die Bräuche und gesellschaftlichen Regeln von Debütantinnen.
(basierend auf 28 Leserbewertungen)
Last Curtsey - The End of the Debutantes
Fiona MacCarthy zeichnet die Geschichten der Mädchen nach, die in jenem Jahr ihren Knicks machten, und zeigt, wie sich ihr Leben auf oft sehr unerwartete Weise öffnete - als sich Großbritannien in den 1960er Jahren selbst unwiderruflich veränderte und die Gewissheiten der alten Ordnung zu Ende gingen.