Bewertung:

Das Buch ist eine Sammlung von Essays über die 1980er Jahre, die für ihren aufschlussreichen Inhalt und ihre Qualität gelobt, aber als zu akademisch und trocken kritisiert wurde. Einige Leser fanden es informativ, während andere Schwierigkeiten hatten, sich auf den Schreibstil einzulassen.
Vorteile:⬤ Spannende Essays, die das Wesen der 1980er Jahre einfangen
⬤ physisches Buch von guter Qualität
⬤ nützlich für Bildungszwecke.
⬤ Für einige Leser zu trocken und akademisch
⬤ mangelnde Ausgewogenheit bei bestimmten historischen Ereignissen
⬤ einige fanden den Inhalt enttäuschend.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Living in the Eighties
Manche sehen die 1980er Jahre als goldenes Zeitalter, als "Morgen in Amerika", als Ronald Reagan die amerikanische Wirtschaft wiederbelebte, die amerikanische Politik neu ausrichtete und das Vertrauen der Amerikaner in ihr Land und in sich selbst wiederherstellte. Andere sehen die 1980er Jahre als ein neues "Goldenes Zeitalter", eine Ära, die egoistisch, oberflächlich, glitzernd, gierig, spaltend und zerstörerisch war.
Diese facettenreiche Erkundung der 1980er Jahre bringt eine Vielzahl von Stimmen aus unterschiedlichen politischen Überzeugungen, Generationen und Blickwinkeln zusammen. Der Band enthält Beiträge von Reagan-Kritikern und Reagan-Fans (darunter Ed Meese, einer der engsten Berater von Präsident Reagan), von Historikern, die die 1980er Jahre für eine katastrophale Zeit halten, von solchen, die sie für eine glorreiche Zeit halten, und von solchen, die sowohl den Segen als auch den Fluch des Jahrzehnts sehen.
Die Essays befassen sich mit allem, von Multikulturalismus, Südstaaten-Konservatismus und Reaganomics bis hin zu Musikkultur, Religion, Kriminalität, AIDS und der Stadt. Dieser Band ist ein komplexer, durchdachter Bericht über einen Wendepunkt in unserer jüngeren Geschichte und wird jeden interessieren, der sich für dieses entscheidende Jahrzehnt interessiert.