Bewertung:

Das Buch „Lee Van Cleef: Best of the Bad“ bietet einige interessante Einblicke in das Leben und die Karriere des Schauspielers, aber viele Rezensenten sind der Meinung, dass es ihm an Tiefe und gründlicher Recherche mangelt. Während einige Details über Van Cleefs Marinedienst und weniger bekannte Aspekte seiner Karriere gewürdigt werden, wird der Inhalt im Allgemeinen als zu kurz und zu wenig umfassend in Bezug auf biografische Informationen angesehen.
Vorteile:bietet interessante Einblicke in Van Cleefs Karriere, enthält einige weniger bekannte Informationen über sein Leben und kann für engagierte Fans unterhaltsam sein.
Nachteile:wird eher als Pamphlet denn als vollständige Biografie angesehen, es fehlen detaillierte biografische Informationen, es gibt Ungenauigkeiten bei den Zeitangaben, die Erörterung der Charaktere ist nicht sehr tiefgründig und das Buch wird als hastig zusammengestellt angesehen.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Lee Van Cleef: Best of the Bad
Er hatte das Gesicht eines echten Bösewichts, das bis zur Perfektion gemeißelt war. Der Regisseur Sergio Leone, der vor allem für die Spaghetti-Western-Trilogie "Der Mann ohne Namen" bekannt ist, beschrieb Van Cleef einmal als das Gesicht eines Falken; der Schauspieler Eli Wallach nannte es "wunderbar lebendig" und voller Boshaftigkeit.
Als Schauspieler verkörperte Van Cleef einige der besten Filmschurken aller Zeiten - Angel Eyes in The Good, The Bad, and The Ugly und Frank Talby in Day of Anger. Obwohl seit seinem frühen Tod im Jahr 1989 mehr als zwanzig Jahre vergangen sind, bleibt Lee Van Cleef für Millionen von Filmfans weltweit eine Ikone des Kinos, und sein Vermächtnis als "Bester der Bösen" ist in Granit gegossen. Lee Van Cleef: Best of the Bad erforscht das Leben und die Karriere dieses großen Schauspielers, eines Mannes mit grenzenlosem Talent und einem Herz aus fein poliertem Gold.
Anhand von Interviews und zahlreichen Quellen enthüllt "Best of the Bad" den wahren Lee Van Cleef und erörtert seine Rollen in "Für ein paar Dollar mehr", "The Good, The Bad, and The Ugly" und "Tag des Zorns", zusammen mit Kapiteln über mythische Archetypen und historische Revolverhelden und Kopfgeldjäger. Das Buch enthält auch ein Vorwort von Mike Malloy, dem Autor von Lee Van Cleef: A Biographical, Film, and Television Reference.