Bewertung:

Die Kritiken zu „Lee Van Cleef: The Best Of The Bad“ zeichnen ein gemischtes Bild. Während einige Leser die Einblicke in Lee Van Cleefs weniger bekanntes Leben und seine Rollen in Spaghetti-Western schätzen, kritisieren viele das Buch für seine Kürze und seinen Mangel an Tiefe. Das Buch wird eher als Pamphlet oder eine Sammlung kurzer Essays denn als umfassende Biografie beschrieben. Es enthält interessante Leckerbissen, aber es mangelt an gründlicher Recherche und detaillierten Informationen.
Vorteile:⬤ Bietet interessante Einblicke in Lee Van Cleefs Karriere und weniger bekannte Lebensereignisse
⬤ einige Leser fanden es unterhaltsam und ein gutes Nachschlagewerk für Fans
⬤ enthält einzigartige Informationen, die anderswo nicht ohne weiteres erhältlich sind
⬤ wird von denjenigen geschätzt, die Van Cleefs Arbeit noch nicht kennen.
⬤ Kritisiert wurde, dass es zu kurz ist (nur 82 Seiten) und es an Tiefe mangelt
⬤ beschrieben als eine Sammlung von kurzen Essays und nicht als eine gründliche Biographie
⬤ einige faktische Ungenauigkeiten und ein allgemeiner Mangel an detaillierter Recherche
⬤ nicht als umfassende Quelle für Fans zu empfehlen.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Lee Van Cleef - Best of the Bad
Er hatte das Gesicht eines echten Bösewichts, das bis zur Perfektion gemeißelt war. Der Regisseur Sergio Leone, der vor allem für die Spaghetti-Western-Trilogie "Der Mann ohne Namen" bekannt ist, beschrieb Van Cleef einmal als das Gesicht eines Falken; der Schauspieler Eli Wallach nannte es "wunderbar lebendig" und voller Boshaftigkeit.
Als Schauspieler verkörperte Van Cleef einige der besten Filmschurken aller Zeiten - Angel Eyes in The Good, The Bad, and The Ugly und Frank Talby in Day of Anger. Obwohl seit seinem frühen Tod im Jahr 1989 mehr als zwanzig Jahre vergangen sind, ist Lee Van Cleef für Millionen von Filmfans weltweit nach wie vor eine Ikone des Kinos, und sein Vermächtnis als "Bester der Bösen" ist in Granit gegossen. Lee Van Cleef: Best of the Bad erforscht das Leben und die Karriere dieses großen Schauspielers, eines Mannes mit grenzenlosem Talent und einem Herz aus fein poliertem Gold.
Anhand von Interviews und zahlreichen Quellen enthüllt "Best of the Bad" den wahren Lee Van Cleef und erörtert seine Rollen in "Für ein paar Dollar mehr", "The Good, The Bad, and The Ugly" und "Tag des Zorns", zusammen mit Kapiteln über mythische Archetypen und historische Revolverhelden und Kopfgeldjäger. Das Buch enthält auch ein Vorwort von Mike Malloy, dem Autor von Lee Van Cleef: A Biographical, Film, and Television Reference.