Bewertung:

Insgesamt ist „Final Act“ ein gut ausgearbeiteter Krimi, der die Leser mit seiner faszinierenden Prämisse eines Mordes am Set einer fiktiven Polizeiserie fesselt. Das Buch zeichnet sich durch gut entwickelte Charaktere und eine spannende Handlung aus, trotz einiger Kritikpunkte bezüglich des Tempos und der Charakterdifferenzierung.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben mit fesselnden Charakteren
⬤ spannender Plot mit mehreren Verdächtigen
⬤ interessantes Setting mit einer fiktiven Krimiserie
⬤ unterhaltsam für Fans von Polizeiromanen
⬤ gute Charakterentwicklung.
⬤ Einige Leser finden es schwierig, zwischen den Hauptfiguren zu unterscheiden
⬤ Probleme mit dem Tempo der Handlung
⬤ langatmige Interviews, die von der Handlung ablenken können.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Final ACT
Lambert & Hook entdecken, dass die Befragung von professionellen Schauspielern in ihrem neuesten Krimi ein unmögliches Unterfangen ist.
Sam Jackson ist kein Mann, der Dummheiten - oder irgendjemand anderen - gerne erduldet. Als erfolgreicher britischer Fernsehproduzent, der sich selbst für einen Hollywood-Mogul hält, macht er sich leicht Feinde und genießt diese Tatsache.
Es ist keine große Überraschung, dass ein solcher Mann einen gewaltsamen Tod findet. Detective Chief Superintendent Lambert und Detective Sergeant Hook kommen zu dem Schluss, dass der Mörder mit ziemlicher Sicherheit unter den Schauspielern zu finden ist, die im ländlichen Herefordshire eine Reihe von Krimis drehen. Aber es handelt sich um Menschen, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, die Fiktion anderer Menschen zu spielen, Menschen, die sich mehr in der Fantasie als im wirklichen Leben zu Hause fühlen - und die beiden Detectives finden es schwierig, sie zu befragen. Wie können Lambert und Hook angesichts einer Gruppe von geübten Betrügern der Wahrheit auf die Spur kommen?