Bewertung:

Das Buch „Magie und Verlust“ von Virginia Heffernan ist eine nachdenklich stimmende Erkundung des Internets als bedeutendes kulturelles und künstlerisches Phänomen. Es verbindet Memoiren mit philosophischen Einsichten und bietet sowohl eine Kritik als auch eine Würdigung der digitalen Medien, auch wenn es einigen Lesern an Tiefe oder intellektueller Herausforderung fehlte.
Vorteile:Die Leser schätzen Heffernans fesselnden Schreibstil, seine klugen Einsichten und das angenehme Leseerlebnis, das es bietet. Viele heben die Fähigkeit des Buches hervor, das Verständnis des Internets als Kunst neu zu formulieren, und seinen zum Nachdenken anregenden Charakter. Das Buch wird auch für seine gute Aufmachung und die einzigartige Perspektive des Autors gelobt.
Nachteile:Einige Rezensenten waren der Meinung, dem Buch fehle es an Tiefe und intellektueller Strenge, und bezeichneten es eher als Memoiren denn als philosophische Erkundung des Internets. Kritisiert wurden u. a. ein zu blumiger Schreibstil und ein Mangel an substanziellen Argumenten. Es wurde auch erwähnt, dass das Buch ein besseres Lektorat benötigt und einige fanden es langweilig, nicht überzeugend oder nicht überzeugend.
(basierend auf 68 Leserbewertungen)
Magic and Loss: The Internet as Art
Virginia Heffernan "verschmilzt das Persönliche mit dem zunehmend Universellen in einer höchst informativen Analyse dessen, was das Internet ist - und sein kann.
Eine durch und durch fesselnde Untersuchung der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Internets" ( Kirkus Reviews, starred r.