Bewertung:

Das Buch „Man (Dis)connected“ von Philip Zimbardo und Nikita D. Coulombe untersucht den Niedergang der modernen Männlichkeit und zeigt auf, wie sich Technologie, insbesondere Videospiele und Pornografie, negativ auf junge Männer ausgewirkt hat. Das Buch bietet Einblicke in gesellschaftliche Probleme und erörtert mögliche Lösungen, während es sich mit den Symptomen und Ursachen männlicher Leistungsschwäche in der heutigen Gesellschaft befasst.
Vorteile:Das Buch wird für seinen zum Nachdenken anregenden Inhalt, seine Relevanz für moderne gesellschaftliche Probleme und seinen fesselnden Schreibstil gelobt. Viele Leser finden es erhellend, insbesondere im Hinblick auf die Herausforderungen, denen sich junge Männer heute gegenübersehen. Es wird als wertvolle Ressource für Eltern und Pädagogen angesehen, da es die Auswirkungen der Technologie auf junge Männer beleuchtet und praktische Einsichten zu deren Anleitung bietet.
Nachteile:Kritiker weisen darauf hin, dass das Buch aufgrund der übermäßigen Anzahl von Statistiken und Beispielen manchmal keinen Unterhaltungswert besitzt. Einige finden, dass es sich wiederholt, insbesondere bei Diskussionen über Pornografie und Videospiele. Darüber hinaus gehen die Meinungen über die Standpunkte der Autoren auseinander. Einige sind der Meinung, das Buch neige zu sehr zu politisch korrekten Darstellungen oder es fehle ihm in bestimmten Bereichen an Tiefe, z. B. beim Einfluss gesellschaftspolitischer Faktoren auf die männliche Leistung.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
Man Disconnected - How the digital age is changing young men forever
Zimbardo hat den Finger auf eine große Herausforderung der modernen Zeit gelegt“ - The Sunday TimesDie Männlichkeit ist am Boden.
Und was ist zu tun? Der international anerkannte Psychologe Philip Zimbardo und seine Forschungspartnerin Nikita Coulombe zeigen, dass zu den Symptomen exzessiver Spiel- und Pornokonsum, Apathie und Drogenmissbrauch gehören.