Bewertung:

Die Rezensionen des Buches über Hannah Duston zeigen eine Mischung aus Wertschätzung und Kritik. Viele Leser fanden die historische Erzählung fesselnd und gut recherchiert und schätzten die Darstellung des kolonialen Lebens und der komplexen Beziehungen zwischen Siedlern und amerikanischen Ureinwohnern. Einige Kritiker bemängelten jedoch das Fehlen von Fußnoten, eine unzusammenhängende Erzählstruktur und vermeintliche Verzerrungen in der Erzählung.
Vorteile:⬤ Historisch fesselnde und gut recherchierte Erzählung.
⬤ Lebendige Schilderung des kolonialen Lebens und Überlebens.
⬤ Komplexe Erforschung der Beziehungen zwischen Siedlern und Ureinwohnern.
⬤ Kreative Sachbuchtechniken verbessern die Lesbarkeit.
⬤ Bietet persönliche Verbindungen und Einblicke für Nachfahren von Schlüsselfiguren.
⬤ Das Fehlen von Fußnoten und Verweisen erschwert die historische Überprüfung.
⬤ Wahrgenommene Desorganisation und tangentiale Erzählung.
⬤ Einige Leser empfanden die Darstellung der amerikanischen Ureinwohner als einseitig.
⬤ Es wird eine Karte benötigt, um den Lesern das Verständnis der Orte zu erleichtern.
(basierend auf 82 Leserbewertungen)
Massacre on the Merrimack: Hannah Duston's Captivity and Revenge in Colonial America
Jetzt als Taschenbuch - Ausgezeichnet mit dem Massachusetts Book Award für Sachbücher. -Eine fesselnde wahre Geschichte über Mord, Gefangenschaft, Rache und Flucht, erzählt mit erzählerischem Geschick und exquisiten historischen Details.
Massacre on the Merrimack untersucht eine dunkle Periode in Amerikas Vergangenheit und die blutigen Taten von Hannah Duston, die ihren indianischen Entführern entkam und mit einer Sammlung von Skalps in ihre Siedlung Haverhill, Massachusetts, zurückkehrte. Jay Atkinson ist der Autor von acht Büchern.
Er hat für die New York Times, den Boston Globe, Newsday, Men's Health und das Boston Globe Magazine geschrieben. Er lebt in Methuen, Massachusetts.