Bewertung:

Das Buch präsentiert faszinierende Konzepte im Zusammenhang mit Planetenbahnen und ihren mathematischen Beziehungen, obwohl es oft an Klarheit und Zugänglichkeit mangelt. Die Leser schätzen die Tiefe der Informationen, äußern aber ihre Frustration über verworrene Erklärungen und schlechte Diagrammqualität.
Vorteile:⬤ Präsentiert interessante und tiefgründige Konzepte
⬤ erforscht Beziehungen in der Himmelsmechanik
⬤ ausgezeichnete Diagramme, die die Visualisierung erleichtern
⬤ zum Nachdenken anregender Inhalt, der zu weiterer Lektüre zu diesem Thema anregt.
⬤ Schwieriger Schreibstil, der mehrfaches Lesen erfordert, um das Buch zu verstehen
⬤ einige Diagramme sind schlecht gestaltet
⬤ Erklärungen können undeutlich sein und es mangelt an Klarheit
⬤ ist möglicherweise nicht für diejenigen zugänglich, die keinen starken Hintergrund in Mathematik oder Astronomie haben.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Matrix of Creation: Sacred Geometry in the Realm of the Planets
Enthüllt die antiken mathematischen Prinzipien, die die Vorstellung widerlegen, das Sonnensystem sei eine zufällige Schöpfung.
- Zeigt, wie alte Zivilisationen ihr geheimes Wissen über den Himmel in Mythologie, Musik und heiligen Maßstäben verschlüsselt haben.
- Zeigt, wie die moderne Kultur von der alten astronomischen und astrologischen Weltsicht, die auf Zahlen basiert, profitieren kann.
- Zeigt die Rolle von Verhältnissen und harmonischen Proportionen bei der Erschaffung der materiellen Welt.
Das Verständnis der Menschheit für die Zahl war tiefer und reicher, als das Konzept der Schöpfung in der direkten Erfahrung verwurzelt war. Doch die moderne Sensibilität bevorzugt ein Wissen, das ausschließlich auf physikalischen Gesetzen beruht. Wir haben vergessen, was unsere Vorfahren einst wussten: dass Zahlen und ihre Eigenschaften die Formen der Welt schaffen. Die alten Maßeinheiten enthielten die Geheimnisse der kosmischen Proportion und Ausrichtung, die durch die willkürlichen Dezimaleinheiten des modernen mathematischen Denkens verborgen werden.
Die heiligen Zahlen sind aus den Himmelsbeobachtungen der alten Menschen entstanden. So wie sich die Zehnerzahlen beim Zählen auf Finger und Zehen beziehen, teilt sich jede Himmelsperiode in die anderen wie Finger, die die Grundzahlen der planetarischen Schöpfung offenbaren. Dieses uralte System machte die Kunst des Zählens zu einer sakralen Kunst, deren Einheiten eine spirituelle Bedeutung haben, die über das reine Messen hinausgeht. Der imperiale Yard beispielsweise steht in direkter Beziehung zum Äquator, zur Länge eines Tages und eines Jahres sowie zu den Winkelwerten von Erde, Mond und Jupiter.
Die Alten verschlüsselten ihr geheimes Wissen über den Himmel in Mythologie, Musik, Monumenten und heiligen Maßeinheiten. Sie verstanden, dass die Reife der natürlichen Welt die Vollkommenheit der Verhältnisse ist, und erkannten, dass die planetarische Umgebung - und die Zeit selbst - eine Schöpfung der Zahl ist.