
My First Book
Mein erstes Buch (1894) ist eine Sammlung von Erinnerungen einiger der führenden Schriftsteller der viktorianischen Ära. Die Sammlung beginnt mit einer herzlichen Einleitung des englischen Humoristen Jerome K.
Jerome und enthält Reflexionen von Literaturgrößen wie Robert Louis Stevenson, Rudyard Kipling und Arthur Conan Doyle. "Es lag mir auf der Zunge, ihm zu antworten, dass es nicht immer die sehr, sehr gut geschriebenen Bücher waren, die den größten Haufen Geld einbrachten (...) Aber irgendetwas an dem fast kindlichen Gesicht neben mir, das von den aufkommenden Schatten umrandet war, brachte meinen Zynismus mittleren Alters zum Schweigen." In seiner brillanten Einleitung erinnert Jerome an ein Szenario, das Schriftstellern in jeder Phase ihrer Karriere vertraut sein dürfte. Ein junger, ehrgeiziger Künstler sucht den Rat eines älteren Mentors.
Der Mentor möchte den Schriftsteller vor den Schwierigkeiten des Erfolges warnen, weiß aber, dass er damit die für das Kunstschaffen notwendige Unschuld verletzen würde. Die Autoren von Mein erstes Buch sind sich dieser Dynamik bewusst und versuchen, den Prozess des Schreibens sowie den Verlauf ihrer eigenen Karriere zu entmystifizieren, indem sie den Lesern erzählen, wie ihre ersten großen Werke entstanden sind.
Ihre tief empfundenen, humorvollen und letztlich ehrlichen Reflexionen sind für Autoren aus allen Bereichen des Lebens von unschätzbarem Wert. Mit einem wunderschön gestalteten Einband und einem professionell gesetzten Manuskript ist diese Ausgabe My First Book ein Klassiker der britischen Literatur, der für moderne Leser neu interpretiert wurde.