Bewertung:

Das Buch erzählt die inspirierende Lebensgeschichte von Kanonikus Andrew White, der als Vikar von Bagdad bekannt ist, und berichtet von seinen bemerkenswerten Erfahrungen in der Versöhnung und im Dienst im Nahen Osten inmitten schwerer persönlicher Herausforderungen, einschließlich seines Kampfes mit MS. Das Buch ist voller fesselnder Geschichten, Humor und Demut und bietet tiefe Einblicke in den Glauben und die menschliche Fähigkeit zu Liebe und Verständnis in Konfliktgebieten.
Vorteile:⬤ Fesselnde Erzählung voller interessanter Details
⬤ inspirierende und berührende Lebensgeschichte
⬤ humorvolle und zu Herzen gehende Schrift
⬤ bietet tiefe Einblicke in Versöhnung und Glauben
⬤ wird von den Lesern für seine Authentizität und Wirkung gelobt
⬤ zeigt die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes
⬤ bietet eine einzigartige Perspektive auf die Konflikte im Nahen Osten
⬤ eignet sich für ein breites Publikum, das nicht nur an Religion interessiert ist.
⬤ Es fehlt ein klarer chronologischer Zeitstrahl, was es schwierig macht, dem Buch zu folgen
⬤ einige Leser fanden es langweilig oder konzentrierten sich zu sehr auf das frühe Leben und nicht auf die jüngsten Friedensaktivitäten
⬤ hätte von einer tieferen Erforschung bestimmter Themen profitieren können
⬤ manche haben Schwierigkeiten, die zahlreichen Namen im Auge zu behalten.
(basierend auf 71 Leserbewertungen)
My Journey So Far
Andrew White ist so etwas wie eine Legende: ein Mann von großem Charme und Energie, dessen persönliches Leid ihn nicht von seiner Rolle als einer der vertrauenswürdigsten Vermittler und Versöhner der Welt abgehalten hat. Als Kind und junger Mann, der in London aufwuchs, war Andrew häufig krank.
Sein Ziel war es, in der Anästhesie zu arbeiten, was er auch erreichte, aber später wurde er in den anglikanischen Dienst berufen. Seitdem ist er maßgeblich an der Versöhnungsarbeit beteiligt, sowohl zwischen Christen und Juden als auch zwischen schiitischen und sunnitischen Muslimen. Als Vikar von St.
George's Baghdad, der einzigen anglikanischen Kirche im Irak, leitet er ein Team, das in großem Umfang und oft unter katastrophalen Bedingungen Lebensmittel, medizinische Versorgung und Bildung bereitstellt. Trotz der Schmerzen, die er aufgrund seiner Multiplen Sklerose hat, ist er in der Lage, zwischen den gegnerischen Extremen zu vermitteln.
Er ist häufig an Geiselverhandlungen beteiligt und spielte eine Schlüsselrolle bei der Beendigung der Belagerung der Geburtskirche in Jerusalem. Zu seinen persönlichen Freunden zählen Jassir Arafat und Papst Johannes Paul II.
Er wurde entführt, lebt in ständiger Gefahr, und ISIS stellt eine wachsende Bedrohung dar. Er genießt das Vertrauen derjenigen, die nur sehr wenigen vertrauen.