Bewertung:

Das Buch schildert das schreckliche Leben und die Verbrechen von Katherine Knight, eine wahre Kriminalgeschichte, die psychologische Erkenntnisse mit anschaulichen Gewaltdarstellungen verbindet. Die Leser werden von der beunruhigenden Geschichte und dem fesselnden Schreibstil der Autorin in den Bann gezogen, auch wenn einige die grafische Darstellung als überwältigend und die Erzählung teilweise als widersprüchlich empfinden.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben und fesselnd und bietet faszinierende Einblicke in die Psyche eines Mörders. Viele Kritiken loben den Stil des Autors, die fesselnde Art der Geschichte und die Fähigkeit, zum Nachdenken über die Realität des monströsen Verhaltens in der Gesellschaft anzuregen. Es wird als ein Buch beschrieben, das die Leser mit vielen Wendungen in Atem hält und es schwer macht, es aus der Hand zu legen.
Nachteile:Einige Leser fanden Momente der Langweiligkeit und Ungereimtheiten in der Erzählung, wie verwirrende Charakterunterscheidungen und irreführende Titel. Der grafische Inhalt ist möglicherweise nicht für alle Zielgruppen geeignet und kann überwältigend sein. Es gibt Hinweise auf eine schlechte Grammatik und eine potenzielle Übersensibilisierung in Teilen, was zu einer gemischten Aufnahme führt.
(basierend auf 204 Leserbewertungen)
Man-Eater: The Terrifying True Story of Cannibal Killer Katherine Knight
Am 29. Februar 2000 erwirkte John Price eine einstweilige Verfügung gegen seine Freundin, Katherine Knight. Später an diesem Tag erzählte er seinen Kollegen, dass sie ihn niedergestochen habe und dass, falls er jemals vermisst werden sollte, Knight ihn getötet habe.
Am nächsten Tag tauchte Price nicht zur Arbeit auf.
Ein Kollege wurde geschickt, um nach ihm zu sehen. Sie fanden einen blutigen Handabdruck an der Eingangstür und verständigten sofort die Polizei. Die örtlichen Polizeikräfte waren nicht auf die erschreckende Szene vorbereitet, die sich ihnen bot.
Price' Leiche wurde in einem Stuhl gefunden, die Beine übereinandergeschlagen, mit einer Flasche Limonade unter dem Arm. Er war enthauptet und gehäutet worden. Der "Hautanzug" hing an einem Fleischhaken im Wohnzimmer und sein Kopf wurde in der Küche in einem noch warmen Gemüsetopf gefunden. Auf dem Esstisch standen zwei Teller, auf denen jeweils der Name eines von Price' Kindern stand.
Sie hatte versucht, seine Körperteile seinen Kindern zu servieren.
Man-Eater ist ein dramatischer und fesselnder Bericht über die erste Frau in Australien, die zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt wurde, mit dem Zusatz, dass sie niemals freigelassen werden darf". Ryan Greens fesselnde Erzählung zieht den Leser in den realen Horror, den das Opfer erlebt hat, hinein und hat alle Elemente eines klassischen Thrillers. *ACHTUNG: Dieses Buch enthält beschreibende Darstellungen von Missbrauch und Gewalt. Wenn Sie besonders empfindlich auf dieses Material reagieren, ist es ratsam, nicht weiterzulesen.