Bewertung:

Das Buch bietet einen detaillierten und beunruhigenden Bericht über den Fall Fritzl, der die Schrecken, denen Elisabeth Fritzl ausgesetzt war, und die Grausamkeit ihres Entführers hervorhebt. Während viele Leserinnen und Leser die Geschichte fesselnd und gut recherchiert finden, kritisieren andere, dass es an neuen Informationen mangelt und sich mit bestehenden Online-Ressourcen überschneidet. Das emotionale Gewicht der Erzählung wird oft diskutiert, und es gibt gemischte Reaktionen auf die Darstellung der Opfer und des Monsters selbst.
Vorteile:⬤ Gut recherchierte, erschütternde Schilderung realer Ereignisse
⬤ bietet Einblicke in den Charakter und die Erfahrungen von Elisabeth
⬤ emotionale und tiefgreifende Erzählung
⬤ gut geschrieben von einem professionellen Journalisten
⬤ Interviews mit Freunden liefern Kontext
⬤ fesselnd trotz des grausamen Inhalts.
⬤ Einige Leser finden das Cover geschmacklos
⬤ andere sind der Meinung, dass es im Vergleich zu Online-Informationen an neuen Details mangelt
⬤ der Schreibstil kann sich für manche gestelzt anfühlen
⬤ Kritikpunkte bezüglich der Darstellung anonymer Stimmen
⬤ die emotionale Wucht kann für manche überwältigend sein.
(basierend auf 82 Leserbewertungen)
Am 28.
August 1984 betäubte Josef Fritzl seine jugendliche Tochter mit Äther und sperrte sie in einen unterirdischen Bunker. In den folgenden vierundzwanzig Jahren vergewaltigte und missbrauchte er sie und ließ weder sie noch die Kinder, die sie ihm gebar, aus dem dunklen, fensterlosen Keller heraus.
Dieser Titel rekonstruiert die monströse Persönlichkeit hinter diesem abscheulichen Verbrechen.