Bewertung:

Die Rezensionen zu „Murder Misread“ von P.M. Carlson sind gemischt: Einige Leser schätzen das akademische Umfeld und den investigativen Aspekt der Geschichte, während andere finden, dass es dem Buch an Bindung und Engagement der Charaktere fehlt. Auch der Schreibstil und die langsame Entwicklung der Handlung, vor allem in der ersten Hälfte des Buches, werden bemängelt.
Vorteile:⬤ Fesselnder Krimi in einem akademischen Umfeld.
⬤ Hartnäckige Protagonistin Maggie, die den Mord effektiv aufklärt.
⬤ Mehrere Verdächtige bringen Spannung in die Handlung.
⬤ Überraschendes, überraschendes Ende.
⬤ Möglichkeit für die Leser, etwas über akademische Forschung im Zusammenhang mit dem Lesen zu lernen.
⬤ Schwierigkeiten, sich in die Figuren und ihre Gefühle hineinzuversetzen.
⬤ Langsamer Beginn, die Handlung gewinnt erst nach Seite 50 an Interesse.
⬤ Komplexer Schreibstil, dem man nur schwer folgen kann.
⬤ Einige Rezensenten sind der Meinung, dass das Buch nicht an die Qualität der vorherigen Bücher der Reihe heranreicht.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Murder Misread
Die Statistikerin Maggie Ryan kehrt an ihre Alma Mater zurück, um Professor Charlie Fielding zu beraten, der Experimente zur Lesekompetenz durchführt.
Sie wird zu einem feierlichen Mittagessen mit dem pensionierten Professor Tal Chandler eingeladen. Doch Chandler wird tot aufgefunden, bevor er das Restaurant erreicht.
Die Polizei geht von Selbstmord aus, aber Maggie hat eine andere Sichtweise auf den Tatort und verdächtigt Fielding, andere Mitarbeiter der psychologischen Fakultät und die trauernde Witwe des Toten.