Bewertung:

Mord in den Hundstagen ist ein Kriminalroman mit der Detektivin Maggie Ryan, die einen Mord in einem verschlossenen Zimmer untersucht. Das Buch hat gemischte Kritiken erhalten. Einigen Lesern gefielen die Entwicklung der Charaktere und der Schreibstil, während andere die Handlung als unzureichend und die Charaktere als unterentwickelt empfanden.
Vorteile:Starke Charakterentwicklung, fesselnder Schreibstil, fesselnder Krimi mit der Prämisse eines verschlossenen Zimmers, erfreulich für Fans der Serie, und einige Leser schätzten die Tiefe, die Maggie Ryans Charakter verliehen wurde.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass die Handlung schwach war und die Geschichte es nicht schaffte, ihre Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, was zu einem Mangel an Engagement mit den Charakteren und der Handlung führte. Kritisiert wurden auch die zu einfachen Charaktere und die schlechten Dialoge.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Murder in the Dog Days
An einem schwülen Sommertag laden die Reporterin Olivia Kerr und ihr Mann Jerry Olivias Kollegen Dale Colby und dessen Familie an den Strand ein.
Mit dabei ist auch die hochschwangere Maggie Ryan, Jerrys Schwester, und ihre Familie. Als Dale in letzter Minute beschließt, zu Hause zu bleiben, um einer wichtigen Story nachzugehen, machen die Strandbesucher bei ihrer Rückkehr eine tragische Entdeckung: Dales Leiche liegt in einer Blutlache in seinem abgeschlossenen Büro.
Die aus einem Vietnam-Veteranen hervorgegangene Polizistin Holly Schreiner leitet die Ermittlungen und kämpft dabei mit Maggie und ihren eigenen Dämonen. Diese Ausgabe der Mystery Company bringt den sechsten Roman der Maggie-Ryan-Serie, der 1992 für den Edgar Award nominiert wurde, wieder in Druck.