Bewertung:

Mord in Frankreich setzt die Abenteuer von Ginger Gold und ihrer Freundin Haley in einem gut geschriebenen Krimi fort, der in den 1920er Jahren spielt. Während vielen Lesern die spannende Handlung und die Dynamik der Charaktere gefiel, gab es einige Ungereimtheiten in Bezug auf die Details und die Entwicklung der Charaktere.
Vorteile:Fans schätzten die fesselnde Geschichte, die Einbeziehung von Gingers Vergangenheit als Spionin, den leichten Lesestil und die Nostalgie der 1920er Jahre. Die Charaktere, insbesondere Ginger und Haley, wurden geliebt, und viele fanden die Erzählung unterhaltsam und kurzweilig.
Nachteile:Einige Leser wiesen auf Probleme mit der Kontinuität der Charaktere und auf Unstimmigkeiten hin, die sich aus der Eile der neuen Titel ergaben, wie z. B. uneinheitliche Altersangaben und Charakterentwicklungen. Außerdem waren einige der Meinung, dass die emotionalen Interaktionen zwischen Ginger und Haley nicht so stark waren wie in früheren Büchern.
(basierend auf 63 Leserbewertungen)
Murder in France
Mord ist so was von sang-froid!
Als die Familie Reed - die vorübergehend nach Frankreich verbannt wurde - wieder in Sicherheit ist, beschließt Ginger, das Ereignis in einen dringend benötigten Urlaub zu verwandeln. Und der absolute Höhepunkt ist Gingers Wiedersehen mit ihrer amerikanischen Freundin Haley Higgins, die in Frankreich ein Praktikum absolviert, um Ärztin zu werden.
Ginger feiert das freudige Wiedersehen mit einer Party in ihrer Villa in Paris, doch die fröhlichen Aktivitäten werden unterbrochen, als eine Leiche entdeckt wird. Wie in alten Zeiten setzt Ginger ihre detektivischen Fähigkeiten ein, während Haley ihr forensisches Wissen zur Verfügung stellt. Während die Partygäste immer misstrauischer werden und als Verdächtige in Frage kommen, wird bald auch Gingers eigene Vergangenheit auf den Prüfstand gestellt.
Ist ein lange zurückliegender „Fehler“ aus dem Krieg wieder aufgetaucht, um mehr als nur Gingers Lebensfreude zu stehlen?