Bewertung:

Die Ginger-Gold-Reihe wird für ihre fesselnden Charaktere, ihre Verortung im viktorianischen Zeitalter und ihre spannenden Kriminalgeschichten gelobt. Die Leser genießen die Mischung aus Mode, Romantik und witzigen Erzählungen. Die Hauptfigur Ginger wird als modern und selbstbewusst dargestellt, die ihren Weg durch verschiedene Herausforderungen meistert. Einige Leserinnen finden die Betonung der Modebeschreibungen jedoch übertrieben, und während die Krimis im Allgemeinen gut ankommen, sind einige der Meinung, dass die Wendungen der Handlung vorhersehbar oder weit hergeholt sein können. Insgesamt hat die Serie eine leichte und gemütliche Atmosphäre, was sie zu einer angenehmen Lektüre für Fans des Genres macht.
Vorteile:Fesselnde Charaktere, reichhaltige Beschreibungen des viktorianischen Zeitalters, faszinierende und sich entwickelnde Geheimnisse, starke weibliche Perspektive, unbeschwerter und unterhaltsamer Ton, rasante Erzählungen.
Nachteile:Übermäßige Modebeschreibungen, einige weit hergeholte Handlungselemente, minimale Hintergrundgeschichte für neue Leser, gelegentlich vorhersehbare Wendungen in der Handlung.
(basierend auf 240 Leserbewertungen)
Murder at Kensington Gardens: a cozy historical 1920s mystery
Spionage, Intrigen... Mord...
Wir schreiben das Jahr 1924 und das neue Modegeschäft der Kriegswitwe Ginger Gold in der Regent Street, Feathers & Flair, ist das Gesprächsthema des Londoner Modeviertels und zieht Aristokraten aus Paris, Berlin und Moskau an. Als der Freund ihrer Schwägerin, ein Bühnenschauspieler, vermisst wird, bietet man Ginger ihren ersten Job als Privatdetektivin an, und obwohl der Kleiderladen den größten Teil ihrer Zeit in Anspruch nimmt, nimmt Ginger den Fall an.
Doch als eine russische Großherzogin bei der offiziellen Eröffnungsveranstaltung des Ladens stirbt, ignoriert Ginger die vermisste Person, um einen Mörder zu jagen. Eine Entscheidung, die sie später noch bereuen wird.