
Patterns in Stonework: The Early Churches in Northern England: A further study in ecclesiastical geology. Part A: The Counties of Cheshire, C
Diese Arbeit schließt sich an die schnelle Untersuchung der kirchlichen Geologie des Mauerwerks bekannter angelsächsischer Kirchen in ganz England an, die der Autor vor einem Jahrzehnt durchgeführt hat. Auf der Grundlage dieser kurzen Studie war es möglich, klar erkennbare Muster in der Verwendung des Mauerwerks zu verstehen und zu unterscheiden. Darüber hinaus wurden die Verwendung und der Wert bestimmter Gesteinsarten bestimmt und diagnostische Merkmale beschrieben, die zur Identifizierung von Gebäuden aus dieser Zeit verwendet werden können. Spätere, in größerem Umfang veröffentlichte Studien in Schottland, Irland und Wales erweiterten die englischen Studien, indem sie analoge Beispiele für dieselben Merkmale aufzeigten. Außerhalb des Bereichs der Angelsachsen, aber im gleichen vorromanischen Zeitalter, gab es eine weit verbreitete Baumode, die als "Patterned" bezeichnet wurde. Die Kapitel 1 und 2 enthalten eine Einführung und Zusammenfassung dieser Arbeit sowie kurze Angaben zu den spezifischen Merkmalen, die für diese Periode diagnostisch sind. Obwohl der Autor eine Reihe relativ kleiner regionaler Studien in England durchgeführt hat, wurde bis zu diesem Zeitpunkt nichts für Nordengland unternommen. Die vorliegende Arbeit hat die gleiche Form wie die Studien für Irland und Wales. Sie bietet eine umfassende Analyse, die alle frühen Kirchen in einem Gebiet von elf Grafschaften Nordenglands abdeckt.
Da die Kirchen in diesen Grafschaften zu umfangreich sind, um sie in einem Band zusammenzufassen, wurden sie in zwei Teilen beschrieben, dem vorliegenden Teil A. Die (vor 1974) betroffenen Grafschaften sind in alphabetischer Reihenfolge Cheshire, Cumberland, Derbyshire, Durham, Lancashire und Lincolnshire.
Insgesamt 79 Kirchen oder Stätten. Diese breit angelegte regionale Studie bestätigt auch die Existenz der anderswo beobachteten charakteristischen Muster im Mauerwerk. Die Tatsache, dass sich die Baumoden in der Vergangenheit, wenn auch weniger dramatisch, so doch ähnlich wie heute verändert haben, wurde durch die Tatsache unterstrichen, dass das Mauerwerk der normannischen und späteren Zeit dieselben bedeutenden Stiländerungen aufweist, die hier erneut beschrieben und in früheren Studien festgestellt wurden. Diese Studie hat die Aufmerksamkeit auf die dramatischen Unterschiede in der Anzahl der heute noch existierenden frühen Kirchen in den einzelnen geografischen Regionen gelenkt. Im Anschluss an diese weitreichende Studie werden auch eine Reihe von zusätzlichen Aspekten des Kirchenbaus erörtert.