Bewertung:

Das Buch bietet eine umfassende Erkundung der Y-DNA-Analyse und ihrer Anwendungen in der Genealogie, wobei der Schwerpunkt auf britischen Nachnamen liegt. Während es wertvolle Einblicke und einen detaillierten historischen Kontext bietet, fanden einige Leser es zu dicht mit Informationen, die nichts mit ihren spezifischen Interessen zu tun haben, was zu einer gemischten Aufnahme führte.
Vorteile:⬤ Ausführliche Erklärungen zur Y-DNA-Analyse
⬤ gut recherchiert mit einem wissenschaftlichen Ansatz
⬤ bietet wertvolle Einblicke in britische Nachnamen und ihre Geschichte
⬤ empfohlen für alle, die sich für Genealogie interessieren
⬤ aufschlussreiche Diskussionen über die Bildung von Nachnamen
⬤ klare und hilfreiche DNA-Abschnitte für Nicht-Wissenschaftler.
⬤ Zu detailliert und dicht an Informationen, die möglicherweise nicht für alle Leser relevant sind
⬤ einige Leser fanden die Erklärungen zu den Nachnamen ermüdend
⬤ Mangel an allgemeinen Grundsätzen, die für die Rückverfolgung persönlicher Familiennachnamen anwendbar sind
⬤ nur wenige spezifische Nachnamen wurden eingehend behandelt
⬤ die Anfangskapitel können für diejenigen, die mit historischer Forschung nicht vertraut sind, kompliziert sein.
(basierend auf 34 Leserbewertungen)
Surnames, Dna, and Family History
Dieses Buch kombiniert linguistische und historische Ansätze mit den neuesten Techniken der DNA-Analyse und zeigt, welche Erkenntnisse sich daraus für jede Art der Ahnenforschung ergeben. Es konzentriert sich auf britische Namen, verfolgt ihre Ursprünge in verschiedenen Teilen der britischen Inseln und Europas und zeigt, wie Namen oft in den Gebieten konzentriert bleiben, in denen sie sich vor Jahrhunderten erstmals etabliert haben.
Dabei wirft das Buch ein neues Licht auf die alte Besiedlung der britischen Inseln. Die Autoren gehen der Frage nach, warum manche Namen aussterben, während andere sich über den ganzen Globus verbreiten. Sie nutzen die jüngsten Fortschritte bei DNA-Tests, um zu untersuchen, ob bestimmte Nachnamen einen einfachen, doppelten oder mehrfachen Ursprung haben, und um herauszufinden, ob die verschiedenen Formen eines einzigen Namens einen gemeinsamen Ursprung haben.
Sie zeigen, wie Informationen aus der DNA mit historischen Beweisen und Techniken kombiniert werden können, um zwischen Personen mit demselben Namen und verschiedenen Namen mit ähnlicher Schreibweise zu unterscheiden und den Namen ein und derselben Person oder Familie in verschiedenen Schreibweisen zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten zu identifizieren. Das letzte Kapitel dieser Taschenbuchausgabe, das sich mit der Nutzung der Genetik in der historischen Forschung befasst, wurde aktualisiert und enthält neue Arbeiten über die DNA von Richard III.