Bewertung:

Das Buch ist eine skurrile und humorvolle Fantasy-Geschichte, die das normale Leben mit fantastischen Elementen vermischt und Themen wie Moral, Gut gegen Böse und persönliches Wachstum behandelt. Der Protagonist, ein Computerprogrammierer namens Terrance, begibt sich auf eine abenteuerliche Reise voller schrulliger Figuren und surrealer Situationen. Während die Geschichte viele Leser mit ihrem cleveren Schreibstil und ihrem mitreißenden Humor fesselt, hat das Ende gemischte Kritiken erhalten, ebenso wie eine Charakterisierung, die manche als zu wenig tiefgründig empfanden, was Gut und Böse ausmacht.
Vorteile:Clever geschrieben, mit hervorragendem Humor, einnehmenden Charakteren, einer originellen Geschichte und einer einzigartigen Mischung aus alltäglichen und fantastischen Elementen. Die Leser schätzen die Fähigkeit des Buches, zum Nachdenken anzuregen und gleichzeitig für Lacher zu sorgen. Die Erzählung ist unterhaltsam und gut lesbar, mit einem unterhaltsamen Stil, den viele als angenehm empfanden. Die Themen des moralischen Erwachens und der persönlichen Entdeckung kommen bei den Lesern gut an.
Nachteile:Das Ende des Buches wurde kritisiert und ließ einige Leser enttäuscht zurück. Außerdem wird behauptet, dass die moralischen Richtlinien der Geschichte unklar oder verworren sind, was zu unterschiedlichen Meinungen unter den Lesern führte. Einige empfanden die ersten Kapitel als unbeholfen, bevor die Geschichte Fahrt aufnahm, und nicht allen Lesern gefielen die Elemente des Fantasy-Genres, was auf eine Nischenansprache hindeutet.
(basierend auf 84 Leserbewertungen)
Sidequest: In Realms Ungoogled
Terrance Denby liebt seine Freundin, aber er vermutet, dass sie böse sein könnte. Es sind die kleinen Dinge - wie zum Beispiel, dass sie eine dämonische Rüstung trägt und einer Macht namens "The Darkness" dient - die ihn stutzig machen.
Terrance hat begonnen, andere merkwürdige Dinge zu bemerken. Es begann damit, dass ihm auf dem Weg zur Arbeit von Feen ein Schwert vermacht wurde (war das seltsam?). Jetzt beunruhigen ihn ganz normale Dinge, wie eine nahe gelegene unheimliche Festung auf einem Vulkan und ein Firmentreffen, bei dem es um ein Menschenopfer geht - obwohl niemand sonst seine Besorgnis zu teilen scheint.
Bis Terrance auf eine Gruppe normaler Menschen stößt, die ihn in den Kampf gegen das Böse einbeziehen wollen, von dem sie überzeugt sind, dass es die Welt gefangen hält.
Und er weiß genau, dass das zu einem Problem mit seiner Freundin werden wird.